Kommentare zu Die Punkies
Stand: 20.10.2020

Neuer Kommentar zur Serie

 Diese Geschichte zeigt das "harte" Leben einer heranwachsenden Band. Alle Bandmitglieder müssen sich und die Band mit Jobs über Wasser halten.

Schön ist, dass die Punkie-Geschichten immer von einer anderen Person erzählt werden. Diese Erzählidee gab es im Hörspielbereich zuletzt in der Serie "Hallo, Tom, hier Locke" in den 80ern. Das gibt jeder Folge einen ganz anderen Characker und rück auch jede der vielen Protagonisten mal in den Mittelpunkt. Hier ist ist Ben, der den Hof seiner Eltern retten möchte. Er zeigt Verantwortungsbewußtsein und veranstaltet dann doch klischeehaft eine große Party. Was aber in jedem anderen Plot zum großen Fiasko hinauslaufen würde, findet hier ein positives und vorallem lustiges Finale. Besonders Hans-Jörg Frey in der Rolle des Pepito spielt im Finale seinen vollen Charme aus. Ich habe sehr gelacht, wie er mit Herrn Dr. Dr. Bosselmann umgeht.

Die Punkies zeigen in dieser Story aber auch, wie wenig geschäftstüchtig sie sind. Sie feiern eine große, tolle Party und denken nicht einmal daran, damit auch mal etwas zu verdienen.

Fazit: Eine Story mit viel Charme und einem lustigen und überraschenden Finale. Eine gelungene Inszenierung.

MK  22.05.2020 09:40

46066 - Kommentar zu Die Punkies - (12) - Farm Festival!

 Kultig! In dieser Folge zeigt sich das gute Konzept der Serie. Wiederkehrende Gegenspieler der Punkies machen aus den Folgen eine runde Sache und bilden einen ganz eigenen Serien-Kosmos.

Der nette Eisendielenbesitzer Gino kommt mit einer neuen Geschäftsidee auf die Band zu. Die Punkies in Lederhosen und Dirndel, das ist schon eine lustige Vorstellung.

Genial ist Jan-David Rönfeldt in der Rolle von Dirty. Er spricht diese Rolle so cool und gibt der Figur erst den richtigen Charakter. Hier will Dirty die Punkies zwar immer wieder linken, aber im Gegensatz zu den vorangegangen Abenteuern kann er hier mal eine gute Seite zeigen.

Leider stecken einie unrealistische Handlungen in der Geschichte. Durch die SMS bringen die Freunde Aylin in Gefahr, da sie auf die blöde Idee kommt abzuhauen. Was auch nicht mehr erwähnt wird, ist die Uhrzeit zu der die dramatische Geschichte spielt. Apés Ski findet in der Regel Abends statt. Es heißt im Hörspiel "es wird schon dunkel", als die Party zu Ende geht. Zu Ende? Da geht es doch erst richtig los. Es heißt auch, es wurde länger gefeiert als geplant. Es müsste also nach Mitternacht sein, als die letzten Gäste das Gasthaus verlassen. Es ist also dunkle Nacht. Eine schlechte Zeit um bei Schneetreiben zu fliehen und auch eine schlechte Zeit, um über einen zugefrorenen See zu laufen. Und Baba scheint nicht so ängstlich zu sein, wie von Aylin vorgegeben, denn bis zum Schluss hat er nicht einmal seine Tochter angerufen, um zu fragen, wo sie bleibt und wie es ihr geht. Egal.

Fazit: Egal. Die Plausibilität wird ignoriert. Der Rest ist kultig und spannend. Besonders Dirty ist ein sympathisch, coller Gegenspieler.

MK  22.05.2020 09:22

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