Folge 9

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Im Bann der Monsterspinne

Verlag: Europa

INFO
Rätsel um das wissenschaftliche Institut von Dr. Wyman. Hat er wirklich vergessen, daß er die junge Wissenschaftlerin zu sich ins Institut eingeladen hat? Wer stöhnt und schreit in diesem Haus? Was verbirgt sich unter dem Forschungslabor? Angie Stevenson kann ihre Neugier nicht zähmen. Sie öffnet die Luke im Fußboden des Labors - Entsetzen packt sie: die Monsterspinne wird frei...

 

AUFLAGEN

MC, Europa

 

KURZBEWERTUNG
2 Stimmen
1 Stimme

gewohnt überzeugende Sprecherleistungen
atmosphärisch dicht
die Musik von Carsten Bohn
die sprechenden Tiere sind schon als Idee absurd
langweilig

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Kommentare zu Grusel-Serie ('81er- und "Rückkehr der Klassiker"-Ausgabe) - Folge 9
- Im Bann der Monsterspinne
Stand: 14.12.2017

Alle Kommentare zur Serie - Neuer Kommentar

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33036 - Kommentar zu Grusel-Serie ('81er- und "Rückkehr der Klassiker"-Ausgabe) - (9) - Im Bann der Monsterspinne
Gunther Rehm  09.05.2010 19:32

 Ich sehe schon, zu diesem Hörspiel hier ist die Meinung zweigeteilt.

Ich persönlich finde diese Folge sehr gut. Das die Tiere sprechen können, finde ich nicht schlecht. Es tut der Spannung keinen Abbruch. Im Gegenteil, ich finde es eine gute Idee.

Die Sprecher sind toll und die Musik von Carsten Bohn ebenfalls.

Allerdings ist die Musik bei der 87 er Auflage noch ein wenig pompöser, denn da kommen richtige effekthaschende Geräusche der Spinne noch dazu und die schon erwähnte Musik ist besonders am Ende der ersten Seite und am Anfang der zweiten Seite noch weit besser als in der 1981 er Auflage.

Ich besitze nämlich beide.

Fazit: Tolle Folge der kultigen Serie, bei der die Musik der 87 er Version noch einen Zacken besser als in der 81 er Version ist.

24414 - Kommentar zu Grusel-Serie ('81er- und "Rückkehr der Klassiker"-Ausgabe) - (9) - Im Bann der Monsterspinne
Stefanie  18.10.2007 12:20

 Meine allererste Folge der Serie, wenn ich mich recht erinnere. Damals als Kind (und die Stories sind für kinder gewesen) habe ich es kein Bißchen albern gefunden, daß die Spinne sprechen kann, es schien logisch - der Mensch ist das intelligenteste Tier - er kann sprechen - wie besser könnte man den Intelligenzgrad der Spinne beweisen, indem man sie aufs Niveau menschlicher intelligenz erhöht? Viel mehr empfand ich diese Story ziemlich tragisch. Setzt man die Spinnenpersönlichkeit mit der eines Menschen gleich, dürfte sie nicht getötet werden, da sie als intelligentes Wesen ein Recht zum Leben verdient. zumal sie unfreiwillig zu dem gemacht wurde, was sie nun ist. In unserer Gesellschaft ist aber kein Platz für sie,sodaß sie am Ende getötet wird. natürlich war das Script, wie auch die Ameisen, ein Abklatsch von klassischen "Riesen-Tier-Filmen" (Wahrscheinliche inspirierte gar kingKong den Affen), aber die Intelligenz-Geschichte fand ich gar Stoff für tiefgründigere Stories. Die Spinne bedauert gegen ihren instinkt, dass sie das Kind zum Überleben verschlingen will (sie sagt, wie intelligente Wesen, auch nicht "fressen" sondern "muss essen"). Das erinnert an Leute, denen die Tiere, die wir essen, leid tun, und ist durchaus Zeichen einer beachtlichen Intelligenz. Einen solchen Grad konnte Francis der Spinne nur verleihen, indem er sie sprechen ließ, ansonsten hätte niemand ihre "Gefühle" erfahren. Was aber, liest man andere Rezensionen, egal wo, offenbar nicht wirklich wichtig ist, da offenbar noch keiner versucht hat, die menschliche Seite bei der "albernen sprechenden Spinne" zu betrachten. Das Potenzial in der Story würde einer tiefgründigeren Aufbereitung bedürfen, damit es mehr Leute verstehen. Die meisten hörer sehen auf dem Cover einen Tarantula-Verschnitt und erwarten schlichtweg auch "nur" ein Rieseninsekt mit null IQ, auch, wenn auf das Gegenteil (in der Geschichte) mehrfach aufmerksam gemacht wird.

24513 - Antwort zu Kommentar Nr. 24414
Glorfindel, Vechta  22.10.2007 19:44

 Hallo Stefanie !!!

Da Spinnen bekanntlich keine Stimmbänder haben, können sie auch nicht sprechen. Man hätte in diesem Hörspiel die Spinne vielleicht auf telepahtischen (so richtig geschrieben?) Wege mit Angie kommunizieren lassen können. Das hätte vielleicht einen Sinn ergeben.

Oder was meinst Du?

15534 - Kommentar zu Grusel-Serie ('81er- und "Rückkehr der Klassiker"-Ausgabe) - (9) - Im Bann der Monsterspinne
Stinkor  26.02.2006 13:03

 Da bin ich größtenteils gleicher Meinung wie Dirk.
Diese Folge gehört zu den schwächsten der fantastischen H.G. Francis Gruselserie, ist aber nun so schlecht wie sie gemacht wird, auch wieder nicht.

Es gibt schlechtere Werke aus anderen Hörspielserien.

11876 - Kommentar zu Grusel-Serie ('81er- und "Rückkehr der Klassiker"-Ausgabe) - (9) - Im Bann der Monsterspinne
Dirk  13.04.2005 15:09

 Ich denke, ich muß mal eine Lanze für dieses Hörspiel brechen !
Sicher es ist mit Sicherheit kein Highlight dieser ansonsten genialen Reihe, aber so schlecht, wie es immer gemacht wird (egal auf welcher Seite im Internet man zum Thema Hörspiel nachliest, es wird meist als der Tiefpunkt der Serie bezeichnet) ist es dann auch wieder nicht !
Auch ich bin der Meinung, daß es zu den vier schwachen Folgen (neben Folge 7, 13 und 16)der "Grusel-Serie" gehört, aber daß liegt wirklich nur an den sprechenden Tieren !
Diese Idee halte auch ich für absurd, wenn man diesen Aspekt aber mal außer Acht läßt (so oft kommen die Spinne und der Affe zum Glück dann auch wieder nicht vor) ist der Rest der Geschichte ganz o.k. .
Natürlich ist es keine Glanzleistung, aber in der Original-Version höre ich sie hin und wieder doch ganz gerne !

5208 - Kommentar zu Grusel-Serie ('81er- und "Rückkehr der Klassiker"-Ausgabe) - (9) - Im Bann der Monsterspinne
Andreas R.  09.09.2003 00:36

 Was soll man über dieses Machwerk sagen na ja der Stoff hätte mit Sicherheit mehr hergegeben.
Obwohl ich ein sehr großer Fan dieser Hörspielserie bin ,meine ich das man diese Folge getrost auslassen kann.
Fazit : Sehr enttäuschend

4690 - Kommentar zu Grusel-Serie ('81er- und "Rückkehr der Klassiker"-Ausgabe) - (9) - Im Bann der Monsterspinne
Tonda  11.08.2003 00:51

 Dieses Hörspiel finde ich schon recht enttäuschend. Die Tonbandaufnahmen der Studentin Angie Stevenson sind mitunter sehr nervend. Schade - Jack Arnoldsons Film "Tarantula" hätte wirklich eine bessere Hommage verdient.