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Stand: 23.10.2017

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34579 - Kommentar zu Macabros (Europa) - (3) - Konga, der Menschenfrosch
Gunther Rehm  20.10.2010 23:20

 Habe ja schon mal eine Rezi hier zu diesem Knaller von einem Horrorhörspiel geschrieben. Ich finde es einfach nur geil. Höre es momentan im Auto, das macht sich besonders gut, wenn im dunkeln unterwegs ist und "Konga" sich durch das Hörspiel mordet, bzw. Amok läuft, ähhhh, hüpft ( wollte ich sagen, denn Frösche hüpfen nun mal, ich Dusselchen, hihihihi;-)))).

Habe es auf CD in der ungeschittenen Originalfassung von 1983 "Horror - Thriller" Aufdruck, gebrannt. Denn die 2000 er Neufassung, wo die Zungenausreißszene derart verstümmelt und der Mord an Hermann Breitstätter dem Polizisten gekürzt ist, ist unter aller Kanone und dazu fehlt auch die geniale Carsten Bohn Musik.

Geil fand ich, wie Douglas Welbat den Menschenfrosch siezt, als er in der Pension Amok hüpft ( jetzt hab ich´s, hihi ) und seine Welbat´s Freundin killen will.

"Lassen SIE die Frau, los ! ", einfach genial, einen Frosch zu siezen.

Ich hätte gesagt: Eh, DU fetter Frosch, laß meine Alte, ähhhhh, Frau meine ich los, hihihihi;-))))).

Fazit: Merke, nur in der vollen 1983 er Fassung, lehrt uns Konga ( der von Henry König genial verkörpert wird - es ist - wie ich finde - seine beste Rolle ) das Fürchten, während es in der extrem geschnittenen 2000 er Fassung, eher für Kinder geeignet ist;-))), hihihi;-)))).

Konga, du bist der größte......Frosch;-), na, dann hüpf mal schön;-)))).