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Stand: 13.12.2017

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1238 - Kommentar zu Jim Salabim - (7) - Die Kürbis-Kanone
/\/\ATT  23.10.2002 23:23

 Jim will mit Johanna in seinem fliegenden Koffer zu einem netten kleinen Feriendorf fliegen. Das Ziel steht nicht fest und sie landen spontan, wobei ihnen auffällt, dass in vielen Dächern ein Loch im Dach ist!
Sie suchen sich ein schönes Wirtshaus, in dem der Wirt und seine Tochter sehr überrascht und leicht verwirrt über den Besuch von Gästen sind. (alles wird verdamm gemütlich rübergebracht) Nach einem guten Abendessen liegen Jim und Johanna im Bett und wundern sich über seltsame Geräusche! Ein anschliesendes zufällig belauschtes Gespräch von der Wirtstochter bringt Aufschluss über die Vorgänge. Es scheint sich ein "General" auf der alten Dorfburg mit seinem, nach und nach wachsendem Gefolge, eingenistet zu haben. Der will das Dorf übernehmen und schikaniert die Dorfbewohner, mit Kürbissen die er mit einer alten Kanone auf das Dorf abschiest. Jim ist empört und will dem General davon abbringen, er macht sich mit verschiedenen Dorfbewohnern auf den Weg zur Burg.

Kann mich nur wiederholen, das ganze Szenario ist ziemlich gemütlich. Der Wind im fliegenden Koffer, die knarrenden Holzdiehlen im Wirthaus, das klirrende Geschirr, das aufschütteln der Bettdecken, das gezwitscher der Vögel im Wald etc...
Wirklich sehr aufs Detail geachtet. Die Geschichte selbst hebt sich auch relative von den anderen (die ich kenne) ab. Heiner und Annegret sind diesmal nicht dabei, anstelle die kleine Liesbeth, Waldtraut die Wirtstocher und ihr Geliebter machen sich auf den Weg den General zur Vernunft zu bringen...