Das Sternentor
 
Folge 9

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Die Zeitfalle

CharakterSprecherIn
Commander Randy Perkins Christian Mey 
Major Peter Hoffmann Nicolas Böll 
Camiel Michael Pan 
Professor Common Helmut Krauss 
Oberst Jason Thomas Kästner 
Cindy Melanie Manstein 
Erzähler/in Jürgen Neumann 
Turomok Eckart Dux 
Autor: H.G. Francis
Dialogbuch: H.G. Francis
Regie: Fährhauston Hamburg
Produktion: Fährhauston Hamburg
Länge: 115:00
Verlag: maritim
Produktionsjahr: 2008

INFO
Eine Falle, denkt Commander Perkins verzweifelt. Es ist eine Falle! Perkins scheint mitten in einen Sternennebel hinein zu stürzen und meint die Explosion einer sterbenden Sonne zu spüren. Nun geht es um Leben und Tod. Ein mörderischer Wettlauf mit der Zeit beginnt…

 

AUFLAGEN

2 CD, maritim, 2008

 

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Kommentare zu Das Sternentor - Folge 9
- Die Zeitfalle
Stand: 14.12.2017

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30783 - Kommentar zu Das Sternentor - (9) - Die Zeitfalle
Garfield  03.09.2009 13:52

 Das Hörspiel/Hörbuch ist wirklich gut gelungen. An die neue Stimme von Commander Perkins muss man sich allerdings etwas gewöhnen.

Ich stelle mir nur die Frage, ob die Zeitfalle richtig dargestellt wird. Der "Ewige" sitzt außerhalb des Zeitfeldes und bewegt sich scheinbar nicht... Und Commander Perkins bemerkt, dass Sie innerhalb des Zeitfeldes nur als huschende Schatten wahrgenommen werden...
Muss es nicht genau anders herum sein ? In der Normalzeit vergeht ein Jahr, innerhalb des Zeitfeldes nur wenige Tage/Wochen. Dann müsste doch, wenn man aus dem Zeitfeld nach draussen blickt alles rasend schnell ablaufen und von außen in das Zeitdfeld geblickt alles sehr langsam - eben genau anders herum als darsgestellt. Wäre toll, wenn sich jemand mal dazu äußern würde.

43197 - Antwort zu Kommentar Nr. 30783
Philipp Mevius  11.06.2015 17:34

 Mir kommt es auch komisch vor daß sich der "Ewige" gar nicht bewegt. Das müßte heißen daß er sich millonenfach langsamer bewegt und nicht nut 10 mal so langsam. Hoffmann hatte recht daß seine Gelenke steif werden würden.

41220 - Antwort zu Kommentar Nr. 30783
Tonda  21.07.2013 07:57

 Ja, da hast Du Recht. In der Raumschiff Voyager-Folge "Es geschah in einem Augenblick" wird das auch richtig dargestellt. Da vergehen für die Voyager Crew (Normalzeit) nur wenige Minuten, während auf dem Planeten, in dessen Orbit sie durch dessen Magnetfelder gefangen sind, Jahrhunderte vergehen. Dadurch wirkt die Voyager Crew für die Bewohner des Planeten wie starre Wachsfiguren. Von daher müsste in der Geschichte hier für die Insassen des Zeitfelds die Zeit deutlich schneller laufen (sie müssten also mehrere Jahre Zeit haben, während in der Normalzeit nur ein Jahr vergeht), und nicht langsamer. Oder um den Sinn der Geschichte gerechte zu werden, müssten sie von außen gesehen wie ausgestopft da rumstehen, während sich von innen gesehen außerhalb alles rasend schnell bewegt.