Folge 11

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Kino des Schreckens

CharakterSprecherIn
John Sinclair Frank Glaubrecht 
Erzähler/in Joachim Kerzel 
Suko Martin May 
Shao Silke Haupt 
Ted Boris Tessmann 
Caroline Daniela Raidis 
Betty Sibylle Kuhne 
Potter Matthias Haase 
Polizist Klaus Nierhoff 
Doc Jörg Kernbach 
Ansage Fred Bogner 
Zwerg Arne Denneler 
Zwerg Patrick Simon 
Autor: Jason Dark
Dialogbuch: Oliver Döring
Regie: Oliver Döring, Patrick Simon (Assistent)
Musik: David Muelhaupt, Jennifer Kessler, Karz von Bonin, Christian Hembach, Florian Göbels
Ton: Oliver Döring
Produktion: Alex Stelkens, Marc Sieper, Oliver Döring, Patrick Simon
Länge: 55:00
Verlag: Lübbe Audio / WortArt
Produktionsjahr: 2001

INFO
Was für Suko und Shao als entspannter Samstagabend beginnt, wird im Londoner Kino zu einem Albtraum: Das Tor in eine Welt des Schreckens öffnet sich! Hilflos muss Suko mit ansehen, wie seine Freundin von furchtbaren Gestalten entführt wird. Während Suko zusammen mit John Sinclair alles versucht, um Shao zu befreien, muss diese in der Dimension des Entsetzens gegen die abscheulichen Dämonen kämpfen - und dabei hat das Grauen für sie noch nicht einmal begonnen!

 

AUFLAGEN

MC, Lübbe Audio / WortArt, 2001
CD, Lübbe Audio / WortArt, 2001

 

KURZBEWERTUNG
1 Stimme

Gute Sprecher - gute Effekte :o)

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Kommentare zu Geisterjäger John Sinclair - Folge 11
- Kino des Schreckens
Stand: 11.12.2017

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24420 - Kommentar zu Geisterjäger John Sinclair - (11) - Kino des Schreckens
Stefanie  18.10.2007 13:16

 Diese Folge gab mir wirklich den Rest. Bekanntlich haben Mannen vom Tonstudio Braun ja nicht den großen Beliebtheitsgrad bei Bastei-Lübbe. Hier allerdings ließ man dem schlechten Geschmack Flügel wachsen - Suko sitzt im Kino und als Vorfilm läuft eine Szene aus dem "Buch der Grausamen Träume" produziert beimTonstudio Braun,kommentiert von Suko, aus welchem Archiv sie denn diesen antiquierten Müll geholt hätten. Einen größeren "Diss" der von vielen Fans geliebten TonstudioBraun-Serie "John Sinclair" hätte man sich nicht ausdenken können, handelt es sich beim "Buch der Grausamen Träume", Folge 14 der TSB, doch um ein von einer Mehrheit der Fans als beste Folge gelobten und geliebten Highlight. Es wurde sich eindeutig nicht zufällig sondern gezielt aus jener Folge bedient, um die Geringschätzung von Lübbe gegenüber dem anderen Studio Ausdruck zu verleihen, welches technisch für ihre Zeit einwandfreie Hörspiele produzierte. Der persönliche Kleinkrieg zwischen beiden Firmen ist deren persönliches Problem un hat imho nichts im Hörspiel "Kino des Schreckens" zu suchen, und Lübbe soll sich sparen, immer wieder Leuten die alte Serie mieszumachen, setzt sich die Käuferschaft der Edition 2000 doch zu einem deutlichen Teil aus Sinclair-Freunden zusammen, die nicht mit den Heften sondern den TSB-Cassetten ihren ersten kontakt zu der Serie knüpften. Alles in allem, die Handlung von kino des schreckens ist banane, nicht gruselig, eher fantasievoll, reicht aber Meisterwerken wie "Blutregen" von Macabros (mal wieder ) in keinster Weise das Wasser und das einzig "originelle", was sich die Herren zusammenschusterten, war ihr Tonstudio-BraunDiss, der zumal noch unfreiwillig ein weiterer blick in die Zukunft ist,obwohl das Dämonenauge zerstört ist, das man zum in-die-zukunft-sehen ja braucht (Der Vorfilm imKino, Material aus der TSB-Fassung des "Buch der Grausamen Träume", ist indirekt für Suko ein Blick in die Zukunft). Als Fan von TSB-Sinclair (und da gibt es viele) ist dies eine wirkliche Dreistigkeit, was geht "uns" Lübbes Antipathie zu der anderen Serie an? - Lübbe glaubt wieder einmal, sie seien das Nonplus-ultra, doch wer im Glashaus sitzt......nicht wahr - denn ich kann nicht behaupten, mich jemals bei einer Edition2000 Folge mal RICHTIG gegruselt zu haben, also wieso glauben die,ihre Serie wäre in irgendwelcher weise besser. Es ist eine Gruselserie,bei der man sich nicht gruselt, technisch besser, dennoch Ziel verfehlt, ich empfinde Lübbe als eine ziemlich hochmütige Firma, und gebe Kino des schreckens endlichmal das, wo ich zuvor jedes mal ein auge zugedrückt hab wegen guter technik und so: Dieniedrigste Wertung.

26057 - Antwort zu Kommentar Nr. 24420
Julia  17.03.2008 22:50

 Ich finde diese Folge wie auch die anderen JS 2000-Teile gut vertont & gesprochen, auch den kleinen "Seitenhieb" finde ich eher witzig, ich denke man muss da nicht mehr Gehässigkeit hineininterpretieren als nötig... Außerdem wird auch im O-Ton nichts von "Müll" gesagt, der Wortlaut ist: "Aus welchem Archiv haben sie das denn ausgebuddelt?". Und obwohl ich die TSB-Folgen gern gehört habe und zwischendurch auch noch höre, wird ein Teil des Charmes gerade durch diese trashige Musik und die teilweise wirklich lustigen, aber flachen Sprüche ausgemacht. :o) Im Vergleich zu den "modernisierten" Folgen erscheinen die alten schon etwas verschroben, ich würde mich im Kino über so einen Vorfilm wohl ähnlich äußern :oD Außerdem geht es bei Hörspielen im Grunde doch ums Hörvergnügen, was man nicht mag, lässt man einfach und was man mag, hört man trotz -oder gerade wegen- der Meckerer fröhlich weiter, oder nicht? ;o)