Folge 16

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Orungo, Fratze aus dem Dschungel

CharakterSprecherIn
Larry Brent Rainer Schmitt 
Cechoir Utz Richter 
Boule Douglas Welbat 
Kommissar Monard Thomas Schüler 
Totengräber Achim Schülke 
Dr. Poquelin Andreas von der Meden 
Maurice Duval Balduin Baas 
Pierre Duval Lothar Grützner 
Gareth Porn Franz Josef Steffens 
Wirt Rolf E. Schenker 
Orungu Katja Brügger 
Chantal Theresa Underberg 
Big Wilma Karin Lieneweg 
X-Ray 1 Rüdiger Schulzki 
Tankwart Jannik Endemann 
Erzähler/in Michael Harck 
Erzähler/in Wolfgang Kaven 
Autor: Dan Shocker
Dialogbuch: Charly Graul
Regie: Heikedine Körting
Produktion: Heikedine Körting
Verlag: Europa
Produktionsjahr: 2003

INFO
Grauen in St. Remis! Lebende Tote mischen sich unter die Zivilbevölkerung, die den Zombies hilflos ausgeliefert ist. Als Larry Brent sich des Falles annimmt, steht er seinem gefährlichsten Gegner gegenüber: Orungu, die Fratze aus dem Dschungel ist fest entschlossen, das Leben des Geheimagenten qualvoll auszulöschen.

 

AUFLAGEN

MC, Europa, 2003
CD, Europa, 2003

 

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Kommentare zu Larry Brent - Folge 16
- Orungo, Fratze aus dem Dschungel
Stand: 23.10.2017

Alle Kommentare zur Serie - Neuer Kommentar

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38461 - Kommentar zu Larry Brent - (16) - Orungo, Fratze aus dem Dschungel
Ele  16.12.2011 23:03

 Das ist die erste Folge, welche ich von dieser Serie kenne. Sie gefällt mir ganz gut. Weiterhin freut mich, dass die Anfangsmelodie mit dem Lied "CODO" zu tun hat.

Eine Albino-Frau (genau wie ich) spielt eine große Rolle. Das finde ich mal gut, da viele mit dem Begriff "Albinismus" nichts anfangen können. Allerdings sind unsere Augen zwar rot, manchmal sehen sie aber auch blau oder blau-rot aus. In meinem Personalausweis steht auch blau.

32632 - Kommentar zu Larry Brent - (16) - Orungo, Fratze aus dem Dschungel
Gunther Rehm  10.03.2010 12:23

 Habe bei Folge 16 falschen Button gedrückt.

Da diese Folge leider nur durchschnitt ist, gibt es leider nur ein :

32629 - Kommentar zu Larry Brent - (16) - Orungo, Fratze aus dem Dschungel
Gunther Rehm  10.03.2010 12:02

 Tolle Neuauflage, die genau da anknüpft, wo die alte aufhörte.

Unser guter alter Lieblingsagent Larry Brent ist zurück.

Prima ist, das alle Sprecher die gleichen geblieben sind.

Bis auf den genialen Günter König, der ja leider schon gestorben ist ( 1998 ).

Jetzt übernimmt Wolfgang Kaven seine Rolle. Er kommt bei weitem nicht an die einzigartige Erzählweise König´s heran.

Aber läßt man diese Ansicht außer acht, macht er seine Arbeit doch recht gut.

Es ist eben schwer, einen hervoragenden Günter König, zu beerben ;-))).

Schön ist, das die Titelmelodie gleiche geblieben ist !!!

Fazit: Eine gut gemachte Brent - Produktion der Neuzeit.

LARRY BRENT IS BACK !!!

8873 - Kommentar zu Larry Brent - (16) - Orungo, Fratze aus dem Dschungel
Sven-Oliver  21.04.2004 13:45

 Eine handwerkliche wie inhaltlich sehr solide Fortsetzung mit einer interessanten Geschichte und einem sehr originellem Schluß.Besonders hervorzuheben ist in diesem Zusammenhang die inhaltliche Überarbeitung,die aus der recht schwachsinnigen Romanvorlage eine überzeugende,wenngleich passagenweise etwas verworrene Grusel-Story gemacht hat.
Wolfgang Kaven ist als Erzähler sicher nicht vom gleichen Niveau wie der (selige) Günther König,aber wenn man sich an seinen Erzählstil gewöhnt hat,ist er ganz okay.Den größten Fehler machen meiner Ansicht nach die Leute,wenn sie König und Kaven (direkt) miteinander vergleichen.

8905 - Antwort zu Kommentar Nr. 8873
Kuckuck  24.04.2004 14:30

 @Oliver, letzter Satz: Was soll denn das für ein riesen Fehler sein? Kaven hats nicht drauf. Sein "Stil" erinnert an einen Laien-Schauspieler nach einer Flasche Apfelkorn...

8944 - Antwort zu Kommentar Nr. 8905
Sven-Oliver  29.04.2004 11:35

 @ Kuckuck:Kaven ist sicher nicht der Richard Burton der Hörspiel-Erzähler und sein nüchterner zugegeben etwas lahmarschiger Sprech-Stil gewöhnungsbedürftig,aber so gut wie John Sinclairs´ Joachim Kerzel ist er allemal.Was den Vergleich von König und Kaven angeht,so sollte man Kaven auch ohne den Vergleich mit seinem Vorgänger eine Chance geben,denn so absolut schlecht ist er nun auch nicht!Er "liest" eben anders und wenn man sich im Laufe von vier oder fünf "LARRY BRENT"-Hörspielen erstmal daran gewöhnt hat,ist er zwar immer noch nicht top (wie z.B. Günther König oder Horst Frank),aber er geht einem nicht mehr so auf die Nerven!Mit anderen Worten man kann es ERTRAGEN!!!

4921 - Kommentar zu Larry Brent - (16) - Orungo, Fratze aus dem Dschungel
Kuckuck  23.08.2003 13:56

 Unterirdisch! Was ist aus den Typen bei Europa geworden, die die ersten Folgen gestrickt haben???!!! Diese Charaktäre, diese Vokabeln, dieser ERZÄHLER!
Total daneben: So vertrottelt die Totengräber (gute alte Stimmen!) auch sein sollen. So über die grammatikalischen Unzulänglichkeiten Minderbemittelter herzuziehen war nie der Tenor der Serie. Die Beschreibungen strotzen nur so von naserümpfender Erhabenheit - ekelig. Das ist keine nüchterne Beschreibung. - Und Larry Brent stößt anschließend auch noch in das Horn und zieht mit Vergnügen über die "Stecknadelhirne" her. Das ist nicht unser Larry. - Ach- und mein Name. Brent. Larry Brent. - Lügner.
Wer schreibt blos diese Texte?
Köpfe sind auf einmal obere Extremitäten... Ich denke mal, damit bezeichnet man i.d.R nur die Arme! Seit wann trennt man bei einer Obduktion den Kopf ab? Ich könnte diese List der Ungereimtheiten und Fehlleistungen endlos weitermachen. Der Gipfel ist natürlich Peter-Oregon-Richard-Nordpol! Vornahme Gareth! Und "Big Wilma" ist neuerdings Tante Mathilda undbeschließt ihre automatischen Ansagen mit: "Das isses.". Dabei scheinen die Macher die alten Folgen wenigstens zum Teil zu kennen: "Ausgestorben. Ganz recht, das ist es auch - im wahrsten Sinne des Wortes!" blablabla. Das ist z.B. aus Horrormaschine (meine erste Folge), als der Professor die Zellteilung anhand seiner Unterlippe erläutert... Ich finde die Handlung zwar relativ Klassisch, die Elemente und sie Darstellung aber überhaupt nicht geglückt. Und mit Glück hat so etwas ja bekanntlich wenig zu tun. Da haben sich einige Herrschaften keine bis überhauptkeine Mühe gegeben. Sorry, aber das ist echt nicht zum anhören geeignet. Man denkt, es ist eine schlechte Persiflage, low budget und mehr für die Teilnehmenden unterhaltsam und lustig (klar, denn sie BEKOMMEN Geld dafür) als für die Konsumenten (sie BEZAHLEN Geld)...
Ich empfehle, MEHR als die Hörprobe VOR dem Kauf zu testen, und nicht darauf zu vertrauen, daß das Hspl. im Verlauf von 55 Minuten noch an Fahrt und Klasse gewinnt. Vorsicht an der Bahnsteigkante! Man soll wohl alle Augen (Ohren) zudrücken nach dem Motto: hauptsache Fortsetzung des Kultes. Meine Meinung: Das ist es nicht!

5174 - Antwort zu Kommentar Nr. 4921
JPJ  07.09.2003 13:03

 Hey Kuckuck!
Die liegt die Sereie ja sehr am Herzen, und das ist auch gut so, aber so übertreiebn muss man e auch nicht.
Du gehörst wohl auch zu den Leuten, die beim Herrn der Ringe mit dem Buch im Kino saßen und anhand beiliegender Taschenlampe akribisch jeden "Patzer" notiert haben, oder?
Aber lassen wir das, denn zu einem gewissen Teil hast du ja recht mit der oberen Extremität und "unserem" guten Larry.
Ihm fehlt der übliche Witz, sogar seine Kombinationsgabe scheint ihn verlassen zu haben, und tatsächlich läßt er sich zu einigen unschönen Kommentaren bezüglich der Intelligenz anderer Leute hinreißen.
Zudem macht Michael Hark seinen part zwar redlich gut, aber eben leider lange noch nicht so spannungsvoll und mitreißend wie seinerzeit (zugegeben- keine Ahnung). Er spricht zu langsam und adaptiert zumindest den Anfang, wodurch er sich auf eine Sprechart einläßt, die nichts eigenes und nicht das alte ist - Schade.

Was aber die Verduetlichungen von Buchstaben angeht, ist das wirklich Korinthenkackerei, sich darüber aufzuregen und wenn nunmal "Tante Mathilda" als Big Wilma fungiert - NA UND?
Schon früher konnte man diverse Sprecher in diversen anderen Hörspielen widerfinden (und andersherum bekam ich enimal einen Schrecken, als der "original" Erstsprecher von Larry Brent als Bobs Vater in ??? ein paar Sätze zu sprechen hatte).
Also, sieht man mal von übermäßiger Detailiebe ab, kommt zwar immer noch kein guter Larry bei raus und es sollte !tatsächlich! mehr für die Vor-Hörprobe ausgeben, aber die anderen Folgen sind auch schon bald 20 Jahre alt und da ändert sich einiges, vor allem auch deswegen, weil die Hörspiel-Fan-Gemeinde nicht mehr besonders groß ist.

5189 - Antwort zu Kommentar Nr. 5174
Tonda  08.09.2003 12:03

 Hallo JPJ,
sicherlich geht "Kuckuck" mit seiner Akrebie oft ein wenig zu weit, aber er ist der Einzige, der wirklich den Mumm hatte, den "Kult" anzugreifen. Und im Vergleich zu den alten Folgen sind die Neuen nun wirklich schlecht. Folge 17 kann meiner Meinung nach noch ein wenig den Flair der alten Folgen vermitteln, aber bei "Orungu" und "Dracula" war ich auch über die Qualität der Neuproduktionen schon ein wenig entsetzt und wollte sie zuerst einfach nur gut finden. Bei genauerer Überlegung muss ich "Kuckuck" jedoch zustimmen.

Michael Harck (früher schrieb er sich mit "ck") ist übrigens nur der Ansager für die Orts- und Zeitangaben. Der machte auch auf den alten Hörspielen schon diesen Job. Der umstrittene neue Sprecher, der den verstorbenen Günter König abgelöst hat, heisst Wolfgang Kaven.

5070 - Antwort zu Kommentar Nr. 4921
lichtrebellen  01.09.2003 00:00

 jep da hast du recht und ich dachte das es nur mir so gehen würde ;-)

aber wie immer geld regiert die weld und so mach europa mal wieder aus scheisse gold

8736 - Antwort zu Kommentar Nr. 5070
Henne  10.04.2004 23:11

 Hallo!
Ich habe mir die Folgen 16, 17 und 18 angehört und war total enttäuscht.
Das war alles total albern und dumm erzählt.
Den Erzähler hatte man wohl vom Big Brother. (Super-Scheisse)
Sorry, aber ich finde es echt schade, daß aus solch einer coolen Serie so ein Klamauk gemacht wird.

4887 - Kommentar zu Larry Brent - (16) - Orungo, Fratze aus dem Dschungel
Tonda  21.08.2003 23:41

 Endlich - Der Kult geht weiter. Nachdem man 20 Jahre lang immer nur die gleichen 15 Larry Brent Folgen hören konnte, gibt es jetzt drei neue Folgen (die bereits vor 20 Jahren geplant waren). Der Auftakt ist o.k. Es handelt sich um ein solides Hörspiel. Man hat zwar schon bessere Larry Brent Folgen gehört, aber man ist ja froh, überhaupt etwas Neues von Larry und Co zu hören. Ich denke, da geht es den alten Larry Brent Fans ähnlich wie den STAR WARS-Fans.

2293 - Kommentar zu Larry Brent - (16) - Orungo, Fratze aus dem Dschungel
Malte  07.02.2003 13:13

 Die erste Szene dieser neuen Larry Brent Folge ist ein herrlicher Auftakt zur Fortsetzung der Grusel-Reihe.

Zwei trottelige Grabschänder buddeln eine Leiche aus und zeigen dabei wie witzig schwarzer Humor sein kann. Diese Szene gibt es übrigends als Hörprobe auf der Internet-Seite von Europa. Auch die weiteren Szenen sind in spannender Larry Brent Version und kommen schaurig schön daher. Leere Särge, lebende Tote und verstimmte Totengräber gibt es hier genug. Und am Ende gibt es eine interessante Überraschung, die einen die Geschichte noch einmal überdenken läßt. Uah!

Endlich geht die beste Grusel-Serie weiter... :-)

8533 - Antwort zu Kommentar Nr. 2293
Sven-Oliver  29.03.2004 10:58

 LARRY BRENT war im Vergleich zu MACABROS und dem DÄMONENKILLER nur zweite Wahl!Was die "Beiträge" einiger meiner Vorredner betrifft,die behauptet haben,ORUNGU sei handwerklich wie inhaltlich großer Mist,so möchte ich in diesem Zusammenhang nur einmal schüchtern anfragen,ob ihr von der neuen SINCLAIR-Edition,die abgesehen von ihrer Inszenierung mindestens genauso schlecht ist wie die Hörspiele der "goldenen" BRAUN-Ära,dasselbe behaupten würdet?!Verstehen könnte ich diese teilweise geradezu vernichtenden Kritiken,wenn es um LARRY BRENT-Folge 18 ginge.ORUNGU und DAS SCHWARZE PALAIS sind demgegenüber über jeden Zweifel erhaben,sowohl was die Story als auch die Produktion betrifft.Im Vergleich zu dem Meisten,was auf dem heutigen Hörspiel-Markt keucht und fleucht (ganz besonders bei den "neuen" SINCLAIRS),ist LARRY BRENT seiner Kinderzeit,wo man mit Smith&Wesson-Laser und PSA-Ring menschliche Gewaltverbrecher oder übermächtige Dämonenfürsten in die Flucht schlagen konnte,entwachsen und bietet anstelle einer geistlosen Grusel-Cover-Version von James Bond eine richtige Geschichte,die auch ohne große Effekte unterhalten und noch dazu mit einem originellen Schluß aufwarten kann,an.Das ist doch schon eine ganze Menge!Ich bin ja mal gespannt,was dieselben Leute,die jetzt an "ORUNGU"& Co. ,wo es sich wirklich nur um Lapalien handelt,herummäkeln in ein paar Jahren von "JOHN SINCLAIR",der ja nicht einmal eine richtige Geschichte hat,sagen werden...!ORUNGU und "DAS SCHWARZE PALAIS" gehören neben STERNENTOR 2 + 3 zu den mit Abstand besten Hörspielfolgen des Jahres 2003!

18354 - Antwort zu Kommentar Nr. 8533
Christopher  06.08.2006 11:12

 Zu Kaven, er hat sich in jeder Folge gesteigert. in 16 war er grauenhaft, in 17 schlecht, in 18 weniegr schlecht und in 19 konnte er gefallen. es ist eine verpflichtung ihn mit könig zu vergleichen, er hat den besten erzähler beerbt, also ist die erwartungshaltung angebracht. kluckert und kerzel stehen sogar noch hinter könig.

die folgen sind intelligenter als sinclairs, stimmt. ich beshcäftige mich mittlerweile seit 11-12 jahren intensiv mit sinclair und muss leider feststellen das die romane der letzten 6 jahre eigentlich nur noch mist sind, die älteren sind für einen teenager sicherlich gut, aber aus heutiger sicht auch schund im vergleich zu intelligenteren serien. oder romanen.

und genau darauf basieren die sinclairs.
orungu war teilweise sehr unheimlich, und die wendungen waren teilweise gar nicht zu erahnen. und wo sinclair mit technik punktet schafft es larry brent mit der handlung.