Nachricht zu Karl May (Serie von Europa) - Folge 2
- Winnetou I - Folge 2

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Kommentare zu Karl May (Serie von Europa) - Folge 2
- Winnetou I - Folge 2
Stand: 17.12.2017

Alle Kommentare zur Serie - Neuer Kommentar

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13432 - Kommentar zu Karl May (Serie von Europa) - (2) - Winnetou I - Folge 2
Tonda  18.09.2005 00:26

 Als Kind fand ich die Marterszenen völlig okay. Heute empfinde ich sie jedoch für die Jüngeren als zu brutal.
Die Szene bei der Old Shatterhand -Tangua beide Knie zerschiesst war mir immer völlig schleierhaft. Durch eine andere Hörspielfassung weiss ich jetzt, dass Tangua sich im Profil vor Charly aufstellte, so dass es ihm möglich war, mit einem Schuß beide Knie zu treffen. Aber bis auf einige zu stark gekürzte Szenen und die etwas zu anschaulich dargestellten Gewaltszenen ist das Werk wieder ein Musterbeispiel für alle Winnetou-Hörspielproduzenten, bei der alle Schauspieler wieder eine unglaublich tolle Leistung erbringen.

13433 - Antwort zu Kommentar Nr. 13432
Tonda  18.09.2005 00:33

 P.S.
Ich finde es toll, dass EUROPA jetzt in der Serie "Die Originale" Winnetou I endlich nicht in 2 Teile zerstückelt herausgebracht hat.

1634 - Kommentar zu Karl May (Serie von Europa) - (2) - Winnetou I - Folge 2
Santer  08.12.2002 22:54

 Zu diesem Hörspiel braucht man keine Worte zu verlieren. Es ist einfach genial. Vor Hans Paetsch als Indianerhäuptling habe ich heute noch sehr viel Respekt. Es gibt auch keinen Todesschrei der so gelungen ist wie der des gemarterten Rattlers. Wir haben diese Kassette damals rauf und runter gehört. Die Schreiscene möglichst laut.ICh glaube unsere Eltern waren damals mächtig schockiert. Ein dicker Lob auch an Antonin Dvorak für den schönen Soundtrack. Mein Vorschlag an Europa mal alle in den Karl May Hörspielen verwendeten Musiken auf einer CD zu sammeln und als Sampler zu veröffentlichen.

2154 - Antwort zu Kommentar Nr. 1634
Falko Helmlinger  27.01.2003 17:15

 Hans Paetsch ist wirklich als Intscu-tschuna erstklassig!
Der letzte "Todesschrei" von Rattler ist übrigens nicht von Curt Timm, sondern von Michael Poelchau