Folge 10

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Draculas Insel, Kerker des Grauens

Verlag: Europa

INFO
Die Schiffbrüchigen der "Santa Maria" landen auf einer Insel. Einer von ihnen wird ermordet. Er taucht wieder auf, ist aber seltsam verändert. Ist er wirklich tot? Ihn dürstet nach dem Blut der anderen. Er ist nicht der einzige, denn aus der Gruft steigen Dutzende von Vampiren. Sie alle gieren nach Blut. Gibt es eine Rettung für die Gestrandeten auf der Insel des Grauens?

 

AUFLAGEN

MC, Europa

 

KURZBEWERTUNG
4 Stimmen

gute story
actionreiche sprecher
unheimliche, dichte Atmosphäre
schöne, altmodische Vampir-Geschichte
Charles Regnier als "Graf Dracula"
hörspiel pur
leider etwas schlechtes ende

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Kommentare zu Grusel-Serie ('81er- und "Rückkehr der Klassiker"-Ausgabe) - Folge 10
- Draculas Insel, Kerker des Grauens
Stand: 17.12.2017

Alle Kommentare zur Serie - Neuer Kommentar

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33037 - Kommentar zu Grusel-Serie ('81er- und "Rückkehr der Klassiker"-Ausgabe) - (10) - Draculas Insel, Kerker des Grauens
Gunther Rehm  09.05.2010 19:37

 Hier haben wir Dracula zum vierten Male innerhalb der Gruselserie dabei.

Diese Folge ist besonders spannend, da die Protagonisten nicht so einfach fliehen können, da sie auf der Insel Draculas festsitzen, sie sind also der Gefahr unwiderruflich ausgeliefert.

Mit Friedrich Schütter, Gernot Endemann, Michael von Rospatt, Gottfried Kramer, Heidy Schaffrath und und, sind wieder tolle Sprecher an Bord.

Auch die Musik ist sehr gut in das Geschehen eingearbeitet worden.

Fazit: Klassische Vampirgeschichte in neuerem Gewand. Sehr überzeugend.

29829 - Kommentar zu Grusel-Serie ('81er- und "Rückkehr der Klassiker"-Ausgabe) - (10) - Draculas Insel, Kerker des Grauens
Philipp  12.06.2009 23:01

 Ihr habt ja recht ziemlicher Unfug, aber die Folge mit den besten sprechern meiner Meinung nach!!!

24403 - Kommentar zu Grusel-Serie ('81er- und "Rückkehr der Klassiker"-Ausgabe) - (10) - Draculas Insel, Kerker des Grauens
Stefanie  18.10.2007 10:16

 Korrigieren wir es gleich zu Anfang: Draculas Rückkehr, Spielplatz des Unfugs. Wirklich! Die so häufig runtergemachte, sprechende Monsterspinne macht mehr Logik als diese Story... Ein Schiff mit einem geistig deutlich unterbelichteten (und daher Professor "Dark" genannten) Mann an Bord, der Vampire studiert und ansonsten nicht 2+2 zusammenzählen kann, gerät in einen Sturm und strandet nebst einiger anderer Passagiere vor Transsylvanien, wo es viele Inseln gibt (?!). Schauen wir aufs schwarze Meer, dann kommt Prof. Dark gerade aus Russland oder dem Osmanischen Reich. Sein Ziel war Venedig; wie er vom Schwarzen Meer da in zwei Tagen hinkommen wollte, braucht man auch nicht mehr zu verstehen, denn hier kommt die Trashgranate schlechthin. Graf Draculas Tod stand in allen Zeitungen. Er ist wohl auf sein Schloß zurückgeflüchtet. (!) Nein, stattdessen hat er auf einer Insel vor Transsylvanien seinen Schlupfwinkel gefunden. Und zwar steht auf einer der Inseln einfach mal eben ein Schloss herum. Schlupfwinkel, da dachte ich eher eine Höhle wie aus der zweiten macabros, aber nein, ein Schloss. Graf Dracula, der einen technischen Berufsschulabschluß hat, macht einen, vielleicht auch seinen, Kapitän zum vampir, und modelliert in liebevoller Kleinarbeit einen Cyborg-Doppelgänger, den er von hunderte Seemeilen weit her einzelne Leute heranschiffen läßt, die sich Dracula wie die "Spinne im Netz" dann empfängt. Was soll man jetzt noch sagen... "In Graf Draculas Schloss gibt es viele sichere Orte, die er, weil da Kreuze hängen, nicht betreten kann." Ach so. Also ist die Höhle des Löwen der sicherste Ort auf der insel. Empfohlene Übernachtungsmöglichkeit von Draculas vertrauenswürdigem Verbündeten, der nahe dem Strand in einer Jagdhütte wohnt (Anm.: Er jagt leichtgläubige Idioten ins Bockshorn). Kurzum geht es nach Schloß Dracula, wo es neben Stummfilm-Gadgets wie einem sich drehenden Sofa noch einen Keller mit hunderten von Särgen gibt, und in den einzigen beiden, die man wahlweise öffnet, liegen dann aus der Vorgeschichte bekannte Potagonisten. Einer Charactere rennt von der Tarantel gestochen dann zum Raum des Endgegners, Graf Dracula natürlich, der das weibliche Pendant der Story rausrückt und die beiden dann in Särgen rauspaddeln aufs Meer, wo sofort ein Schiff - ohne ersichtlichen Grund - ankert oder rumkreuzt, ja, vor der seelenlosen Insel. Gottfried Kramer, mein Lieblings-Dracula, ist hierbei ein Vampir, während er die Rolle des Dracula an den beliebten Favoriten Charles Regnier abgedrückt hat, Muhammad aus "Die Mörder-Mumie" ist der freundliche Spiessgeselle Draculas, und die weiteren Sprecher sind ebenfalls hochkarätig. Das rettet die grottenschlechte, vollkommen behämmerte B-movie-Story und macht sie zur kurzweiligen Trashgranate der Serie. Wo die ähnliche Story, von Gräfin Dracula, perfekten Sinn machte, strotzt Draculas Gegenstück mit Widersprüchen und Unfug. Im Grunde ist dieses Script Müll, aber so liebenswert, daß es schon wieder geil ist. Man wartet förmlich auf das Auftauchen des Schergentoni, Salaaün und einiger Ninjas aus den anderen Särgen (Draculas Helfer),und am Ende müsste vom herannahenden Schiff dann nur noch Jean Claude Van dammes Universal Soldier Cyber-Armee die Insel Stürmen und alles wäre perfekt und für alle Zeiten die goldene Gurke. Insgesamt ist das Teil für alte Fans der Serie wirklich Kult, während Unvorbereitete, diehier ein Horror-hörspiel erwarten, doch wahrlich zu einer anderen Dracula-Folge greifen sollten.

24514 - Antwort zu Kommentar Nr. 24403
Glorfindel, Vechta  22.10.2007 19:53

 Hallo Stefanie !!!

Mit dieser Meinung spricht Du mir aus der Seele. Trash pur!!! Mit der "Das Duell mit dem Vampir" - Geschichte (Tom und Eireen ersetzen ein Ehepaar namens Peterson) die schlechtesten Hörspiele dieser Reihe.

20304 - Kommentar zu Grusel-Serie ('81er- und "Rückkehr der Klassiker"-Ausgabe) - (10) - Draculas Insel, Kerker des Grauens
Seth  30.11.2006 18:07

 Wahrlich ein absoluter Klassiker, der mir in meiner Kindheit mehrere schlaflose nächte bereitet hat. Jetzt wirkt es allerdings eher komisch, Jim mit seinem " Wenns sein muss" ist ein echter brüller. Und die Logik findet man in diesem Hörspiel auch nicht grade. Das mit dem Roboter ist ja eigentlich der grösste schwachsinn. Ich mein Anfang des 19 Jarhunderts gab es solche künstlichen Menschen? Wohl kaum. Und dann auch noch von Dracula gemacht? Stell ich mir ja zu lustig vor, wie er da in seiner Burg rumschraubt. Ne mal ehrlich, mit was soll Dracula den gebaut haben? Ich glaube kaum das er in seinem abgelegenen Schloss nen Labor oder so was hat. Naja alles in allem trotzdem ein gutes hörspiel, was leider sehr kurzartmig ist

11935 - Kommentar zu Grusel-Serie ('81er- und "Rückkehr der Klassiker"-Ausgabe) - (10) - Draculas Insel, Kerker des Grauens
Andreas  25.04.2005 19:56

 Eine für mich noch heute absolut gelungene Folge der Serie.Gestrandete Leute werden in die Arme Draculas geschickt und das alles ist geplant ,und von Captain Humunk im Auftrag Draculas durchgeführt .genial ! O.K. das er ein Cyborg ist paßt nicht unbedingt zu dem alten flair der Dracula geschichten aber warum nicht mir hat´s gefallen .
Die Atmosphäre überzeugt und die Sprecher suchen noch Heute seines gleichen.

11877 - Kommentar zu Grusel-Serie ('81er- und "Rückkehr der Klassiker"-Ausgabe) - (10) - Draculas Insel, Kerker des Grauens
Dirk  13.04.2005 15:23

 Da ich noch heute ein großer Fan von altmodischen Vampir-Geschichten bin gehört "Draculas Insel - Kerker des Grauens" zu den besten Folgen dieser Serie !
Wie schon bei "Gräfin Dracula - Tochter des Bösen" ist hier wieder eine schöne, umheimliche Vampir-Geschichte mit einer tollen unheimlich dichten Atmosphäre entstanden.
Beide Folgen haben auch diese großartige maritime Atmosphäre gemein, weshalb ich mir beide zusammen auf eine CD gebrannt habe (die Original-Versionen natürlich, von der musikalischen Umsetzung bei der RdK bin ich noch immer sehr entäuscht) und sie lassen sich sehr gut immer wieder hintereinander hören !
Es ist schön, daß Charles Regnier wieder den Grafen spricht, auch wenn sein Auftritt etwas kurz geraten ist !
Aber er ist und bleibt DER Hörspiel-Dracula !!!
Hiermit ging 1981 die erste Staffel einer neuen "Europa"-Reihe zu Ende, (bis auf die Folgen 7 und 9 waren alle mehr oder weniger großartig) bis heute ist sie meine absolute Lieblings-Serie geblieben !

4691 - Kommentar zu Grusel-Serie ('81er- und "Rückkehr der Klassiker"-Ausgabe) - (10) - Draculas Insel, Kerker des Grauens
Tonda  11.08.2003 01:00

 Für Vampirfans eine nette gruselige Geschichte. Nur den Einfall mit Captain Humunk, einem künstlichen Menschen- so 'ne Art Cyborg- hätte sich H.G. Francis sparen sollen. Das gehört wohl eher in den Bereich Science Fiction und passt nicht unbedingt in eine Vampir-Story. Ältere Hörspielfans können sich auf ein wiederhören mit Friedrich Schütter, der deutschen Stimme von Lorne Green freuen. Den Jüngeren von euch wird "Ben Cartwright" aus der Serie "Bonanza" wahrscheinlich nicht viel sagen.