Folge 3

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Der Puppenmacher

CharakterSprecherIn
Erzähler/in Horst Frank 
Dorian Peter Lakenmacher 
Coco Inken Sommer 
Alvirez Michael Harck 
Lord Hayward Richard Lauffen 
Phillipp Hayward Stefan Brönneke 
Donald Chapman Christian Rode 
Butler Henry König 
Mr. Burdon Herbert Menzel 
Mrs. Burdon Renate Pichler 
Dialogbuch: Frank Sky
Regie: Heikedine Körting
Musik: Phil Moss
Künstlerische Gesamtleitung: Dr. Beurmann
Verlag: Europa
Produktionsjahr: 1984

 

AUFLAGEN

MC, Europa, 1984

 

KURZBEWERTUNG
3 Stimmen

Sprecher
Sounds
Handlung

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Kommentare zu Dämonenkiller - Folge 3
- Der Puppenmacher
Stand: 20.10.2017

Alle Kommentare zur Serie - Neuer Kommentar

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36772 - Kommentar zu Dämonenkiller - (3) - Der Puppenmacher
Gunther Rehm  22.05.2011 19:10

 Hier werden aus hübschen Mädchen, durch einen Verkleinungsprozess, süße kleine Püppchen ( ca. 30 cm ) gemacht, die mit spitzen kleinen Zähnchen ausgestattet, auf die Menschheit losgelassen werden und sie zerfleischen.

Der "Puppenmacher" ist der geniale Jürgen Thormann, der sich an dem Dämonenkiller Dorian hunter und siene Crew rächen will.

Dieses schafft er auch, denn es kommen einige Personen aus Dorians Umfeld durch die kleinen bösen Mörderpüppchen ums Leben.

Chucky - die Filmmörderpuppe - läßt grüßen;-)).

Die Story ist, dank der genialen Sprechern, wie z.B. Richard Lauffen, der hier einen vornehmen britischen Lord mimen darf, Henry König als Butler, Linda Joy als Alina u.v.a, sehr gelungen.

Horst Frank ist hier der Erzähler. Ein genialer Sprecher, der mich aber als Bösewicht weit mehr überzeugt, als, als Erzähler. Besser wäre gewesen, Günther König "Mr.Horror", der auch als genialer Erzähler in den Larry Brent und Macabros Serien, fungierte, hier auch zu besetzen.

Auch die Musik ist super gelungen, wenn sie auch nicht so gruselig gehalten ist, wie bei Larry Brent oder Macabros.

Aber dennoch mag ich diese Stücke hier sehr gerne, denn sie stammen von Phil Moss, der hier sehr schöne Stücke beigesteuert hat, die mir sehr gefallen.

Es sind Musikstücke, die, hauptsächlich aus den tollen "Tom und Locke" Serien und den genialen TKKG - Folgen, bei der Phil Moss, die Musik ab Folge 34 beigesteuert hatte, dabei.

Besonders ein Musikstück finde ich super, es kommt auch bei TKKG 38 "Die weiße Schmugglerjacht" und noch einigen anderen Serien, wie "Tom und Locke", vor.

Fazit: Eine geniale Folge der tollen Dämonenkiller - Serie, die mit sehr hoher Spannung, trotz Mini-Darsteller ( den 30 cm kleinen Mörder-Püppchen ), genialen Sprechern ( Lauffen und Co. ) und Phil Mosses super cooler Musik im 80 Jahre Feeling, aufwartet.

36775 - Antwort zu Kommentar Nr. 36772
Dr. Tod  22.05.2011 22:14

 Hallo Günni,

hinter dem Pseudonym Phil Moss verbirgt sich laut Carsten Bohn´s Aussage Heikedine Körting.

36781 - Antwort zu Kommentar Nr. 36775
Gunther Rehm  23.05.2011 22:11

 Hallo Dr. Tod, ( tolles Psydoym übrigens - ist aus John Sinclair )

das weiß ich auch, denn das habe in in einem Internetforum über die Hörspielmusikgeschichte des großartigen Labels Europa gelesen.

LG "Günni";-), Patrick.

30610 - Kommentar zu Dämonenkiller - (3) - Der Puppenmacher
Gunther Rehm  19.08.2009 19:09

 Diese Folge ist am zweitbesten der Reihe. Sie hätte es auch locker auf Platz 1 (mit Folge 4 zusammen geschafft) geschafft, aber das Ende ist doch sehr lächerlich ausgefallen, mit dem kleinen Donald Chapman, der zur Puppe schrumpft und deswegen auch noch einen glücklichen Eindruck macht, geht´s noch:-). Jürgen Thormann gibt einen diabolisch guten Bösewicht ab, verstehe nicht, warum die Vorkritiken das anders sehen. Ich persönlich halte Jürgen Thormann, für einen der talentiertesten Sprecher, besonders als Bösewicht von Europa. Auch Richard Lauffen gibt eine solide und überzeugende Vorstellung. Einzig Stefan Brönneke nervt etwas in der Rolle als Philipp Harward, er jault und heult wie ein Schloßhund:-). In der Rolle als Mike Rehm in der Serie Tom und Locke, hat er mich mehr überzeugt. Die Musik ist sehr gut ausgewählt. Fazit: Gutes Hörspiel mit einem tollen Jürgen Thormann als Bösewicht.

8764 - Kommentar zu Dämonenkiller - (3) - Der Puppenmacher
Sven-Oliver  13.04.2004 10:37

 Starkes Hörspiel,wenngleich es ein etwas albernes Finale hat!Nachdem sich die Puppen,darunter auch Philipp Haywards´ dämonisierte Freundin Alina,auf dem Höhepunkt der Satansmesse zusammengetan und ihren despotischen Herrn im Kollektiv zu Tode gebissen haben,kehrt wieder Friede ins Haus derer von Hayward ein.Durchaus gelungen,weil recht düster und tragisch finde ich den Tod der "Mädchenpuppe" Alina,infolgedessen der (vermeintlich) geisteskranke Philipp wieder gesund wird.Weinend sinkt dieser seinem Vater in die Arme,was kontrovers zu der Liebesszene gegen Ende von Folge 2 keineswegs aufgesetzt und kitschig wirkt.
Ein wenig bizarr finde ich in dieser abschließenden Szene die Figur des Donald Chapman,der nicht nur an der Seite Alinas gegen Alvirez aufbegehrt ,sondern sich über den Tod des Puppenmachers hinaus noch über sein (zukünftiges) schicksal als Däumling freut.Dass Chapman in die Fänge des Puppenmachers gerät und von diesem mit Hilfe schwarzer Magie auf die Größe eines Däumlings geschrumpft wird,hat man im "Drehbuch" anscheinend nicht berücksichtigt,was mich sehr ärgert.

685 - Kommentar zu Dämonenkiller - (3) - Der Puppenmacher
Larry  10.07.2002 16:33

 Was mich bei dieser Folge am meisten stört, ist die Umbesetzung von Roberto Alviréz durch Jürgen Thormann. Er gibt nur einen faden Dämon ab. Die Darstellung war Michael Harck mit verstellt schriller Stimme in Folge 1 wesentlich besser gelungen, so das es einen wahrlich wundert, warum man hier nicht auch besetzt hat. Aber es wundert einen so vieles bei EUROPA´s Gruselserien, so daß dieser Umstand kaum noch in Gewicht fällt.
Die Story jedenfalls ist durchweg spannend und unheimlich. Ein gelungenes Hörspiel, auch wenn der Schluss vieles offen lässt.
Ist Chapman nun eine Puppe oder nicht? - Im zugrunde liegenden Roman wird dies eindeutiger beschrieben, da aber Frank Sky seinen gesteckten 40 Minuten-Rahmen nicht sprengen wollte, mußte die Dramatik weichen. Und Chapman findet es ganz lustig, daß er eine Puppe ist.

5119 - Antwort zu Kommentar Nr. 685
Tonda  04.09.2003 12:30

 Sicherlich ist Jürgen Thormann auch nicht die ideale Umsetzung für die Stimme Roberto Alviréz. Aber Michaels Harcks schrille Stimme ging mir in Folge 1 ziemlich auf'm Keks. Gottfried Kramer oder F.J. Steffens hätten mir in der Rolle wesentlich besser gefallen.