Kommentare zu Edgar Wallace (Europa)
Stand: 14.12.2017

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33139 - Kommentar zu Edgar Wallace (Europa) - (8) - Der Engel des Schreckens
Gunther Rehm  21.05.2010 23:50

 Ein mehr als verworrenes Hörspiel der Serie.

Ich höre es nicht so oft, weil es mich einfach nicht überzeugt.

Die Sprecher machen ihre Arbeit toll, aber es kann nicht über die schwache Geschichte hinweg trösten.

Der Schluß ist gar kein Schluß, denn die Täterin wird nicht geschnappt, sondern entkommt.

Also bitte, geht´s noch;-))).

Bei dieser Geschichte hatte Edgar Wallace wohl nicht seinen allerbesten Tag;-))).

Man hätte lieber an Stelle eine andere Geschichte vertonen sollen.

Mein Favorit wäre "Das indische Tuch" gewesen ( der auch mein Lieblings-Wallace-Film ist ).

Und ihn dann, genau wie im Film, mit Hans Clarin als wahnsinniger Halstuchmörder besetzen sollen.

Das wäre DER KNÜLLER unter den Wallace - Hörspielen des Labels Europas gewesen.

Fazit: Zusammen mit Folge 3, das leider schwächste Hörspiel der Serie, in dem auch ein genialer Horst Frank nichts an dieser verworrenen und nicht überzeugenden Geschichte nichts retten kann.

33138 - Kommentar zu Edgar Wallace (Europa) - (3) - Der Hexer
Gunther Rehm  21.05.2010 23:40

 Dieses Hörspiel ist neben Folge 8 ( das ich ziemlich verworren finde ) , das leider schwächste der Reihe.

An den großartigen Sprechern, wie Wolfgang Kieling, Jürgen Thormann, Karl-Heinz Heß und und und, liegt es nicht.

Viel mehr ist das Problem mit der Stimme ( genau wie bei Folge 2 und 5 ) nicht gut gelöst.

Günther Ungeheuers Stimme hätte mehr verändert werden sollen, denn man weiß sofort, das es der Hexer ist.

Auch ist die Musik in der Neuauflage viel zu modern geraten, die Altauflage mit Carsten Bohns Musik ist viel besser.

Bei Nummer 4 ist die neue Musik besser ausgefallen ( aber wie gesagt nur ein Einzelfall ).

Carsten Bohns Musik bliebt nun mal die beste.

Fazit: Ein leider nicht so überzeugendes Hörspiel der Reihe, aber da die anderen Folgen so toll sind, gebe ich dieser schwachen Folge, dennoch ein mildes :

33137 - Kommentar zu Edgar Wallace (Europa) - (4) - Das Gasthaus an der Themse
Gunther Rehm  21.05.2010 23:30

 Hoho, die Flußratten sind los;-))).

Aber keine Angst, Inspektor Wade ( Horst Frank ) kann dem Boss der Bande, Mr. Oaks ( Ferdinand Dux ) Paroli bieten.

Diese Folge, ist, was die neue Musikabstimmung angeht, auch nicht schlecht. Denn wie wir ja wissen, ist bei der NEUAUFLAGE die Musik, wegen des Rechtstreites zwischen EUROPA und Carsten Bohn, leider verschwunden. Aber bei der Musik in diesem Hörspiel Nummer 4 der NEUAUFLAGE, hat EUROPA einige alte Stücke der 70 ziger Jahre mit hineingebracht, die teils sogar noch besser in die Handlung hineinpassen, als die Musik Carsten Bohns, denn die alten 70 er Jahre Stücke, klingen nämlich VERY BRITISH und das passt noch einen Tick besser zu einem englischen Hörspiel Marke Wallace.

Aber das ist hier nur eine Ausnahme, denn sonst passen Neuabmischungen der Musiken, die nicht von Bohn stammen so gar nicht zum Hörspiel.

Die Sprecher sind alle voll bei der Sache, daß merkt man ihnen jede Sekunde an.

Fazit: Tolle Folge der Edgar Wallace Serie, mit tollen Sprechern, in der auch mal die Neuabmischung der Musik überzeugt ( aber EINZELFALL ).

Ich habe ALT- sowie NEUAUFLAGE zu Hause.

33136 - Kommentar zu Edgar Wallace (Europa) - (7) - Neues vom Hexer
Gunther Rehm  21.05.2010 23:11

 Jawoll, in dieser Folge geht es richtig zur Sache.

Gernot Endemann spricht hier seine wohl BESTE Rolle als überängstlicher Todeskanidat, dem der Hexer an die Gurgel will.

Huhu, ich bin der Hexer und verbreite Angst und Schrecken, hihihihi;-)))).

Man nimmt ihm die Angst echt ab, denn sein schreien, als er sich bereits als nächstes Opfer des Hexers sieht und ihm keiner so recht glauben mag ( auch die Polizei nicht ) ist sehr überzeugend.

Aber keine Angst, lieber Gernot, es will Dir keiner an die Gurgel, denn dies hier ist NUR ein Hörspiel;-)))).

Hihihihihihi;-))).

Die sonstigen Sprecher, wie z.B. Gottfried Kramer, Henry Kielmann, Michael Harck und nicht zu vergessen, der gute Horst Naumann, der als Erzähler, alles schön ruhig und überzeugend mit seiner sonoren Stimme durch die Lautsprecher bringt, verdient Respekt.

Auch Carsten Bohns Musik tut ein übriges und rundet dieses fuluminante Hörspiel ab.

Fazit: Eines DER HIGHLIGHTS der zweiten Staffel. Sollte jeder Krimi- und Wallace Fan, wie ich es bin, in seiner Hörspielsammlung haben. Echt toll.

33126 - Kommentar zu Edgar Wallace (Europa) - (6) - Der schwarze Abt
Gunther Rehm  20.05.2010 19:56

 Eine echt gruselige Story.

Besonders der Anfang in dem ein Mann und eine Frau mit dem Auto liegen bleiben und der schwarze Abt ( grandios: Friedrich Schütter ) auftaucht, ist sehr spannend.

Sein schreien und kreischen geht einem wirklich durch Mark und Bein;-))).

Dieses wird natürlich durch die famose Musik eines genialen Carsten Bohn noch unterstrichen.

Auch finde ich toll, das Johanna "n´abend - Dr. Finistra - Mainzelmännchen" Wegener mit dabei ist;-)))).

Aber hier spricht sie nicht wie ein Mainzelmännchen auf Ekstasy ( wie bei "Dracula trifft Frankenstein" ) sondern ganz normal;-)))))).

Fazit: "Der schwarze Abt" ist ein HIGHLIGHT der ersten Staffel der Reihe, die mit "Neues vom Hexer" in die zweite Staffel ging und es beim Cover eine kleine Veränderung gab ( es war bunter ! ).

33125 - Kommentar zu Edgar Wallace (Europa) - (5) - Der rote Kreis
Gunther Rehm  20.05.2010 19:46

 Ein tolles Hörspiel aus der Edgar Wallace Serie.

Besonders gut agiert hier Claus Wilcke als Bösewicht Derrick Yale.

Nur bei der Stimme hat man bei ihm sich leider nicht so viel Mühe gegeben, denn man weißt schon am Anfang das er der Verbrecher ist. Bei seinem Auftritt als Bösewicht spricht er als ob er sich nur ein Taschentuch vor dem Mund hält, während er als Mr. Yale ganz normal spricht.

Mit einem Verzerrer wäre es besser gelungen, denn so geht etwas Spannung flöten.

Auch hat Horst Naumann hier eine Doppelrolle einmal als Erzähler der Serie und zum zweiten als Inspektor Parr ( hier hat er seine Stimme tiefer gesprochen, aber ich höre den Unterschied natürlich sofort ).

Fazit: Aber nicht destotrotz ein sehr spannendes Hörspiel, wenn auch die Problematik der Verstellung der Stimmen nach wie vor vorhanden ist.

Aber es bietet hervorragende Sprecher sowie die tolle Musik Carsten Bohns in der ALTAUFLAGE, die ich GOTT SEI DANK besitze.

32147 - Kommentar zu Edgar Wallace (Europa) - (2) - Der Frosch mit der Maske
Mario  29.01.2010 16:58

 Super Hörspiel, aber der
FILM ist viel besser :) Wobei man sich nach der Vorlage streiten darf...

Aber wer hat die komplette Musik zum FILM "DER FROSCH MIT DER MASKE" ??? Bin für jeden Tip dankbar.. Gruß, Mario

32144 - Kommentar zu Edgar Wallace (Europa) - (2) - Der Frosch mit der Maske
Gunther Rehm  29.01.2010 00:01

 Fehlende Bewertung :

31975 - Kommentar zu Edgar Wallace (Europa) - (1) - Die toten Augen von London
Gunther Rehm  19.01.2010 13:38

 Ein toller Einstand der tollen Serie. Besonders die Anfangsszene als Manfred Steffen Günther Flesch ertränken will ist schön bösartig.

O-Ton:

Steffen: Sterben Sie wohl Mr. Stuart, es war sehr nett ihre Bekanntschaft zu machen.

Manfred Steffen gibt einen exquisiten Bösewicht ab. Auch die anderen Sprecher sind voll bei der Sache. Die Musik Bohn´s sorgt für richtig schöne Gruselhintermalung.

Fazit: Toller Einstand der Serie.

31974 - Kommentar zu Edgar Wallace (Europa) - (2) - Der Frosch mit der Maske
Gunther Rehm  19.01.2010 13:30

 Ein großartiges Hörspiel der tollen Serie. Wolfgang Kieling gibt als der Frosch mit der Maske eine grandiose Vorstellung als Chef der Froschbande. Er ist so richtig schön böse. Ohne Skrupel mordet er munter drauf los. Etwas negatives hat aber auch leider diese Folge. Man hat sich bei Europa nicht viel Mühe gegeben, die Stimme Kielings unter der Froschmaske etwas zu verfremden. Man kann sofort erkennen, das er es ist. Genau das selbe Problem gibt es 3 Folgen später beim roten Kreis, wo Claus Wilcke der Killer ist, er ist unter seiner Maske auch sofort herauszuhören. Da hätte sich Europa etwas mehr Mühe geben sollen. Aber vielleicht wollten es die Herren bei Europa auch so. Trotzdem ist dieses Hörspiel eines der besten der Reihe. Die Sprecher sind sehr gut, wie auch Uwe Friedrichsen, Wolfgang Völz, Lothar Zibell, Rebecca Völz u.s.w. Auch die Musik Bohn´s ist wieder einmal super.

Fazit: Schön schauriges Krimihörspiel aus der bekannten Europa-Schmiede.

29405 - Kommentar zu Edgar Wallace (Europa) - (10) - Das Geheimnis der gelben Narzissen
Gunther Rehm  24.04.2009 21:14

 Das beste Edgar Wallace Hörspiel der ganzen Reihe. Hier stimmt einfach alles. Die Besetzung ist allererste Sahne. Besonderer Star der Folge ist Balduin Baas, der hier mit seiner Darstellung als irrer Mörder Sam Stay wirklich alle Register seines schauspielerischen Könnens zieht. Schon allein der Anfang als er versehentlich Thornton Lyne seinen besten Freund im dunkeln erschießt und er danach einen gewaltigen Nervenzusammenbruch bekommt verdient schauspielerischen Respekt. Er lebt richtig die Rolle, so daß man meinen könnte, er habe wirklich jemanden umgebracht. Ebenso Pinkas Braun und Volker Brandt bestechen durch ihr hohes schauspielerisches wie sprecherisches Können. Daran sieht man das erstklassische Schauspieler auch tolle Hörspielsprecher sind. Auch Karin Eckold als Odette Rider fällt hier äußerst positiv auf, leider hört man heute bezüglich Film und Hörspiel nicht mehr viel von ihr. Was auch besonders positiv zu bewerten ist, ist die hervorragende Hörspielmusik Carsten Bohn´s in der Erstauflage von 1983. Sie ist einfach nur exzellent, besonders die Schlußmusik auf Seite 2 am Ende ist einfach traumhaft schön. Daran sieht man, das früher mit viel mehr Liebe zum Hörspiel gearbeitet wurde als heute in unserer schnelllebigen Zeit in der alles hopplahopp gehen muß.

26097 - Kommentar zu Edgar Wallace (Europa) - (8) - Der Engel des Schreckens
Namenlos  22.03.2008 22:14

 Hallo!

Weiß Jemand, wer Lydia und Jean spricht? Diese Stimmen kommen mir bekannt vor. Ich kann sie nur nicht zuordnen.

Über eine Antwort würde ich mich freuen.

26099 - Antwort zu Kommentar Nr. 26097
Pelznase  23.03.2008 16:31

 Hallo!

Lydia = Brigitte Kollecker
Jean = Ruth Niehaus

lg
Pelzi

27216 - Antwort zu Kommentar Nr. 26099
Namenlos  23.07.2008 00:45

 Danke schön!

12535 - Kommentar zu Edgar Wallace (Europa)
vago  04.07.2005 21:01

 Hallo,ich suche jemand der bereit ist mir eine Kopie der kompletten Serie zu machen! Für die Unkosten würde ich natürlich aufkommen.

9056 - Kommentar zu Edgar Wallace (Europa) - (8) - Der Engel des Schreckens
Sven-Oliver  07.05.2004 11:38

 Es wurde ja schon auf anderen Homepages ausführlich über das Niveau der Romanvorlage bzw. der ihr zugrunde liegenden Geschichte gestritten,trotzdem ist die Bewertung hier nicht so einfach wie beim "Mörder mit dem Januskopf",wo man schon nach den ersten fünfzehn Minuten realisiert wie ungeheuer beknackt die Story ist.Der "Engel des Schreckens" fällt thematisch vielleicht ein wenig aus der Reihe,wenngleich es auch hier wieder das klassische Wechselspiel von Mörder,Intrigen und Opfer gibt.Im Mittelpunkt der Handlung steht die im Titel bereits erwähnte Mörderin bzw. die schöne Engländerin Jean Briggerland,die ihr (sprichwörtliches) Engelsgesicht für wahrhaft teuflische Zwecke mißbraucht.Erstes einer lange Reihe von Opfern der männermordenden femme fatale ist ihr Verlobter James Meredith,der von der schönen Jean nicht nur um sein Vermögen und seinen guten Ruf,sondern schließlich auch um sein Leben gebracht wird.Doch der gewiefte Rechtsanwalt Jack Glover (brilliant verkörpert durch Horst Frank) inszeniert eine geschickte finte,um der erwartungsfrohen Witwe die Inbesitznahme des Vermögens streitig zu machen.Wenige Minuten vor seinem Tod entschließt sich der um sein Erbe fürchtende Millionär zu einer Eheschließung mit der mittellosen,aber attraktiven Lydia Biel,die sein Angebot nach anfänglichem Zögern dankbar annimmt.Glover verfolgt mit dieser Strategie auch einen persönlichen Racheplan,nämlich der schönen Mörderin wegen seiner verschmähten Liebe eins auszuwischen.Ein wenig bizarr wird das als Jack Glover nicht nur Recherchen über die schöne Jean und ihren Vater,einem Armee-Veteranen und Mordkomplizen,anstellt,sondern auch als abgewrackter Leibwächter die Ermittlungen vor Ort übernimmt;denn die naive Lydia glaubt trotz mehrfach überstandener Mordanschläge noch immer nicht an eine wirklich existentielle Gefährdung durch die ständige Präsenz Jean Briggerlands und ihres nicht minder diabolischen Papas.Nur durch das beherzte Eingreifen Jack Glovers alias "Jacks" kann zum wiederholten Male ein Mordanschlag auf die schöne Lydia vereitelt werden.Auf einer kleinen Insel,die der französischen Riviera vorgelagert ist,fallen die letzten Masken und es kommt zum alles entscheidenden "Duell" zwischen Gut und Böse,wobei Lydia nur durch einen glücklichen Zufall dem letzten und raffiniertesten Attentat entkommen kann.Am Ende wird dann nach bewährtem Schema wieder alles gut,wobei allein die erfolgreiche Flucht der Schurkin (in ein fernes afrikanisches Land) die Idylle trübt.
Fazit:Bizarr,aber spannend!Eines der Highlights der zweiten EUROPA-Staffel,wenngleich das Ende doch noch weitaus origineller hätte ausfallen können (insgesamt ein wenig zu kitschig!)!

8889 - Kommentar zu Edgar Wallace (Europa) - (4) - Das Gasthaus an der Themse
Sven-Oliver  22.04.2004 13:06

 Eine spannende Folge,allerdings aus dem oberen Mittelfeld der "Edgar Wallace"-Serie.Neben der spannenden Story geht mir in erster Linie das allgegenwärtige Klischee,nämlich daß ein hehrer,d.h.moralisch aufrechter Polizeibeamter einem Mädchen,das unverschuldet in Not geraten und noch dazu bildhübsch ist,hilft und dadurch natürlich auch die Frau fürs Leben findet.Ein Rosamunde Pilcher-Roman könnte nicht kitschiger sein!Leider zieht sich dieses Klischee bzw.Motiv wie ein roter Faden durch die gesamte Edgar Wallace-Serie(Ausnahme Folge 7 und 11).
Gutes Hörspiel,wenngleich mir der Spielfilm,wenn auch mit Vorbehalt,doch besser gefallen hat!

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