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Kommentare zu Das Sternentor
Stand: 14.12.2017

Neuer Kommentar zur Serie

44252 - Kommentar zu Das Sternentor - (8) - Das Rätsel der sieben Säulen
Philipp Mevius  31.10.2016 14:52

 Suche nach Unsterblichkeit für Perkins, Hoffmann und Ralph.

44251 - Kommentar zu Das Sternentor - (7) - Der dritte Mond
Philipp Mevius  31.10.2016 14:51

 Jetzt geht es weiter in den Sernentor Folgen. Ein riesiges Raumschiff mit den Drakenen geht auf Vernichtungskurs.

44250 - Kommentar zu Das Sternentor - (6) - Im Bann der glühenden Augen
Philipp Mevius  31.10.2016 14:50

 In einem Parralleluniversum werden Commander Perkins und seine Begleiter geschleudert. Spannend gemacht.

44249 - Kommentar zu Das Sternentor - (5) - Verloren in der Unendlichkeit
Philipp Mevius  31.10.2016 14:49

 Guter Start in einen neuen Zyklus. Gefällt mir gut.

30783 - Kommentar zu Das Sternentor - (9) - Die Zeitfalle
Garfield  03.09.2009 13:52

 Das Hörspiel/Hörbuch ist wirklich gut gelungen. An die neue Stimme von Commander Perkins muss man sich allerdings etwas gewöhnen.

Ich stelle mir nur die Frage, ob die Zeitfalle richtig dargestellt wird. Der "Ewige" sitzt außerhalb des Zeitfeldes und bewegt sich scheinbar nicht... Und Commander Perkins bemerkt, dass Sie innerhalb des Zeitfeldes nur als huschende Schatten wahrgenommen werden...
Muss es nicht genau anders herum sein ? In der Normalzeit vergeht ein Jahr, innerhalb des Zeitfeldes nur wenige Tage/Wochen. Dann müsste doch, wenn man aus dem Zeitfeld nach draussen blickt alles rasend schnell ablaufen und von außen in das Zeitdfeld geblickt alles sehr langsam - eben genau anders herum als darsgestellt. Wäre toll, wenn sich jemand mal dazu äußern würde.

43197 - Antwort zu Kommentar Nr. 30783
Philipp Mevius  11.06.2015 17:34

 Mir kommt es auch komisch vor daß sich der "Ewige" gar nicht bewegt. Das müßte heißen daß er sich millonenfach langsamer bewegt und nicht nut 10 mal so langsam. Hoffmann hatte recht daß seine Gelenke steif werden würden.

41220 - Antwort zu Kommentar Nr. 30783
Tonda  21.07.2013 07:57

 Ja, da hast Du Recht. In der Raumschiff Voyager-Folge "Es geschah in einem Augenblick" wird das auch richtig dargestellt. Da vergehen für die Voyager Crew (Normalzeit) nur wenige Minuten, während auf dem Planeten, in dessen Orbit sie durch dessen Magnetfelder gefangen sind, Jahrhunderte vergehen. Dadurch wirkt die Voyager Crew für die Bewohner des Planeten wie starre Wachsfiguren. Von daher müsste in der Geschichte hier für die Insassen des Zeitfelds die Zeit deutlich schneller laufen (sie müssten also mehrere Jahre Zeit haben, während in der Normalzeit nur ein Jahr vergeht), und nicht langsamer. Oder um den Sinn der Geschichte gerechte zu werden, müssten sie von außen gesehen wie ausgestopft da rumstehen, während sich von innen gesehen außerhalb alles rasend schnell bewegt.

16894 - Kommentar zu Das Sternentor - (3) - Der verbotene Stern
Tonda  03.05.2006 20:35

 Ein scheinbar paradiesischer Planet entpuppt sich als tödliche Falle. Wieder einmal steht das Schicksal der ganzen Erde auf dem Spiel.
Ein weiteres spannendes und unterhaltsames Hörspiel mit Commander Perkins und seiner Crew.
Eigentlich hätte man den Dimensionsbrecher schon längst abschalten müssen, weil er die Erde immer wieder in große Gefahr bringt - but no risk - no fun.
Diesmal ist die Geschichte nicht abgeschlossen. Arentes lässt sich zur Erde teleportieren um die Menschen zu beobachten. Von seiner Meinung hängt das Überleben der Erde ab.
Das macht neugierig auf die nächste Folge.

16727 - Kommentar zu Das Sternentor - (2) - Planet der Seelenlosen
Tonda  27.04.2006 20:36

 Diese Story hat mir nicht so gut gefallen, wie die erste Folge. Das liegt aber in erster Linie wahrscheinlich daran, dass Talvoran die ganze Zeit wie eine Schlaftablette redet obwohl er offenbar nicht zu den seelenlosen Humanoiden dieser Welt gehört. Auch die Art und Weise, wie seine Mutter spricht, finde ich sehr gekünzelt und liess mich nicht wirklich in die Geschichte eintauchen.
Neu hinzugekommen ist in dieser Serie nun der Androide Camiel (gesprochen von Datas Synchronstimme Michael Pan). Während Peter Hoffmann in den alten EUROPA-Folgen ständig von Cindy Common gehänselt wurde, muss er nun unter Camiels unverschämten Bemerkungen leiden- armer Peter!
Die PR-Manager dieser Serie versuchen nun offenbar an den Erfolg der amerikanischen Fernsehserie "Stargate" anzuknüpfen. Zunächst einmal wird der Dimensionsbrecher nun gnadenlos "Das Sternentor" genannt (nur auf den Covern - im Hörspiel nicht) und zum andern erinnert die Illustration doch ein wenig an das "Stargate" (ich wüsste nicht, wo in dem Hörspiel diese eigenartige, torförmige Felsenformation erwähnt wird).

16620 - Kommentar zu Das Sternentor - (1) - Der rote Nebel
Tonda  22.04.2006 19:36

 Toll, dass "maritim" die alte "EUROPA"-Serie "Commander Perkins" wieder aufleben lässt. Es tut der Serie meiner Meinung nach auch sehr gut, dass man die Sprecher komplett ausgewechselt hat. Mit Gernot Endemann als Peter Hoffmann hatte ich schon immer so meine Probleme. Nicolas Böll (der übrigens NICHT die deutsche Synchronstimme Harry Kims ist)verkörpert diese Rolle meines Erachtens weitaus glaubhafter. Lediglich mit Ernst Meincke (der Synchronstimme Patrick Stewards) als Randy Perkins habe ich noch meine Schwierigkeiten. Ich habe ständig das Bild eines Kahlkopfs vor meinem geistigen Auge. Da hätte mir Horst Stark in der Hauptrolle besser gefallen. Auch vermisse ich F. J. Steffens in der Rolle Professor Commons (vielleicht denkt "maritim" ja an ihn als Nachfolger für Rolf Jülich).
Ich finde, die Serie ist erwachsener geworden und kann mich der Meinung meines Vorredners Sven -Oliver nicht anschliessen, dass diese Folge grottenschlecht ist.
Der rote intelligente Nebel, der bereits einen anderen Planeten nahezu entvölkert hat und nun die Erde bedroht, sorgt, wie ich finde, für eine spannende Geschichte. Auch die Begegnung mit dem dezimiertem Volk, das die Terraner zunächst für einen Feind hält, finde ich gut gemacht und folgerichtig.
Lediglich der Schluss verwirrt mich und lässt mich ein wenig ratlos zurück. Zunächst einmal kann ich mir nicht vorstellen, dass es irgendwelche Auswirkungen hat, wenn man ein EEG in akkustische Signale umsetzt und rückwärts laufen lässt (Der Nebel dürfte nicht einmal erkannt haben, dass es sich bei dem Band um Gehirnstrommuster handeln soll).
Und dann finde ich es seltsam, dass der Nebel ja offenbar schon mit der Dezimierung der Erdbevölkerung angefangen hat, aber mit keiner Silbe die Anzahl der Opfer erwähnt wird und das, obwohl vorher schon behauptet wurde, dass ganze Städte entvölkert wurden. Oder sind die Menschen nach der Gefangennahme des Nebels wieder aufgetaucht?
Aber bis auf den etwas unausgegorenen Schluss hat mir das Hörspiel recht gut gefallen und ich freue mich auf die weiteren Folgen.

13514 - Kommentar zu Das Sternentor - (4) - Im Land der grünen Sonne
Chan  26.09.2005 04:31

 Eine nette Fortsetzung der dritten Folge. Allerdings frage ich mich, wer beim Schreiben für die 'wissenschaftlichen Fakten' verantwortlich ist. Dass Dinge wie 'Wirkung vor Ursache', die allenfalls auf Quantenniveau (und selbst da wohl nur theoretisch) geschehen, plötzlich auf alles mögliche angewandt wird, ist sehr albern und erweckt einen 'Hauptsache irgendein Technobabbel'-Eindruck (Fakt ist doch, dass solche Hörspiele heute kaum von Jugendlichen gehört werden, eher von Erwachsenen, die entweder SciFi mögen oder als Kind/in der Jugend Hörspiele ala Jan Tenner/Perry Rhodan gehört haben. Und die lassen sich nicht durch schwammiges pseudo-wissenschaftliches Gerede beeindrucken). Auch ist das Handeln einiger Personen nicht nachvollziehbar (was man auch daran merkt, dass sich selbst die betreffenden Sprecher offensichtlich nicht vorstellen konnten, welche Emotionen dahinter stecken, was sich dann, in gesprochene Worte gefasst, merkwürdig anhört).

43196 - Antwort zu Kommentar Nr. 13514
Philipp Mevius  11.06.2015 17:31

 Mit Ursache und Wirkung bei Miriam Blister die erst von der Krankheit geheilt wird und dann die Injektion bekommt weil das schwarze Loch die Kausalität umdreht kann ich auch vom Film Interstellar (USA 2014) ein Lied singen. Da bekommt die Tochter eines Astronauten auf der Erde Signale von ihrem Vater nicht auf die galaktische Reise zu folgen. Später fliegt der Vater zu dieser intestellaren Reise durch ein Wurmloch und später in ein schwarzes Loch am Rande des Universums. Dort wird er in einem Dimensionstunnel gefangen und sieht seine Tochter und gibt Signale an ihr auf der Erde zu bleiben.

16480 - Antwort zu Kommentar Nr. 13514
Tonda  15.04.2006 18:26

 Sicherlich ist es richtig, dass viele Erwachsene, die in ihrer Jugend "Commander Perkins" gehört haben, sich die neuen Hörspiele anhören. Ich denke aber doch, dass maritim in erster Linie neue Jugendliche als Zuhörer gewinnen möchte und deshalb jetzt nicht nur Ralph sondern auch noch George durchs Weltall teleportieren lässt. Wäre die Serie auf Erwachsene gemünzt, würde man wahrscheinlich die beiden Jungen aus den Geschichten verschwinden lassen.
Ansonsten bin ich ganz deiner Meinung -die Umkehrung des Ursache-Wirkungsprinzips kenne ich auch nur aus der Quantenphysik und glaube nicht, dass sie irgendetwas mit schwarzen Löchern zu tun hat.

8532 - Kommentar zu Das Sternentor - (1) - Der rote Nebel
Sven-Oliver  29.03.2004 10:40

 Im Gegensatz zu den beiden nachfolgenden Folgen,besonders "Planet der Seelenlosen",ein grottenschlechtes Hörspiel.Besonders das Drehbuch und die "Dialoge" sind total daneben!

7759 - Kommentar zu Das Sternentor
Tonda  10.02.2004 09:53

 Früher habe ich recht gerne die EUROPA-Serie "Commander Perkins" gehört und freue mich, dass neue Folgen herausgekommen sind.
Die Länge der neuen Hörspiele ist im Vergleich zu den Alten erfreulich gewachsen.
Auch die Sprecher sind sehr gut. Leider finde ich die Wahl von Ernst Meincke ein wenig unglücklich, da seine Stimme in meinem Kopf immer das Bild von Captain Picard hervorbringt, und der sieht dann doch etwas anders aus als der gute alte Randy, wie ich ihn von Horst Stark kenne und der auf der ersten EUROPA-Schallplatte abgebildet ist.
Ab Folge 2 spricht dann auch noch die deutsche Stimme von Data den Androiden, was ich jedoch wieder sehr passend finde.

Apropos Folge 2-
Bald kommt bereits der vierte Teil heraus und hier ist nur von Folge 1 die Rede!

10842 - Antwort zu Kommentar Nr. 7759
Kurt-2000  09.11.2004 00:07

 Wann kommt den Teil 4 und Wie heißt er
ich habe 1-3

717 - Kommentar zu Das Sternentor
Malte  01.08.2002 13:37

 Der Auftakt dieser Serie hat mir wirklich gut gefallen: gute Sprecher, gute Musik.

Nur warum kann bei Maritim eigentlich keiner ein gutes Cover machen? Grobe Pixel in den Bildern, Satzfehler im Klappentext und ein langweiliges Serien-Logo - halt nur Text. Dabei ist das Cover vom Sternentor noch eines der besseren. Bei anderen Produktionen: Detektive XY, Balduin Pfiff und Flattertiere wie Vampire sehen die Cover noch trauriger aus.

Dabei hat Maritim beim Club der Detektive und Perry Clifton gezeigt, dass sie auch gute Cover hervorbringen können. Schade. Das drückt echt auf die Hörspiel-Stimmung.

3225 - Antwort zu Kommentar Nr. 717
Martin  02.05.2003 01:50

 Also ersteinmal ein riesiges Bravo, dass endlich die Bücher als Hörspiel umgesetzt werden, die ich spannender gefunden habe, als die EUROPA-Serie. Das Cover von Folge 1 (der rote Nebel) ist in der Tat unter aller Würde !!! sehr sehr schade ! Die Umsetzung ist prima und auch nicht zu kurz, wenn auf der Kassette die B Seite auch nur 2/3 genutzt wird. Folge 2 hat dagegen ein sehr viel schöneres Cover ! Auf jeden Fall auch ein MUSS für den Fan !

2743 - Antwort zu Kommentar Nr. 717
Uwe Simon  17.03.2003 22:27

 Zum Cover kann ich nichts sagen, ich seh nix und drum ist es mir ehrlich gesagt egal. Zur Folge 1 der Serie (und sie ist ja offenbar die einzige bisher erschienene Folge) muß ich sagen, daß sie mir sehr gut gefällt. Die Musik ähnelt sehr dem Thema von Star Trek Deep Space 9 und Star Trek Voyager, mit Ernst Meincke als Commander Perkins und seinem Kollegen aus Star Trek (Stimme von Harry Kim aus Voyager) als Major Hoffmann haben sie es auch gut getroffen. Natürlich muß man sich an die neuen Stimmen als alter Perkins-Fan erst gewöhnen, aber das fällt nicht schwer. Ich hoffe, Maritim macht weiter und die angekündigten Folgen 2 bis X kommen noch. Nur weiter so!