Autor/inBob Lexington
GenreJugendkrimi
VerlagKarussell, edel, kiddinx, Universal Family Entertainment, Folgenreich, Decision Products
geeignet ab8 Jahren

Plötzlich taucht vor dir eine kleine Stadt in der Weite der neuenglischen Wälder auf:
Das ehrwürdige Rathaus, der fast vergessene Hafen und der Sheriff in seinem Streifenwagen vor dem Schnellrestaurant. Konntest du vorhin auf dem Schild den Namen der Stadt entziffern? Wenn darauf POINT WHITMARK stand, sollten wir hier unbedingt für einige Zeit verweilen. Mehr anzeigen

 

  1. Das Orakel des Unheils

  2. Das Feld beim Krähenhaus

  3. Der glühende Mönch

  4. Das Moor der Vergangenen

  5. Geschöpf der bösen Träume

  6. Verirrt im Spinnenwald

  7. Die einäugigen Puppen

  8. Das Schloss des Blutmalers

  9. Hauptrolle: tot

  10. Das Kabinett

  11. Der Seelenkünder (2/2)

  12. Der Seelenkünder (1/2)

  13. Der leere Raum

  14. Eiland der Gespenster

  15. Die Diener der Pest

  16. Die fiebrigen Tränen

  17. Am Tag der großen Flut

  18. Der Duft der Finsternis

  19. Die blutenden Schlüssel

  20. Gefahr am schwarzen Wasser

  21. Der Bund des Zorns

  22. Der Weg zur Dunkelmühle

  23. Im Sog der Sirenen

  24. Der steinerne Fluch

  25. Die Zeit des Knochenfängers

  26. Das Geheimnnis des Scherbendiebes

  27. Die Kammer des schweigenden Ritters

  28. Die Wüste des Hexenmeisters

  29. Im Bann der Totenmelodie

  30. Die Nacht der ewigen Fliegen

  31. Der Schattenadmiral

  32. Das Buch des Grauenjägers

  33. Am Berg der Nebelspinne

  34. Das Grab aus Wüstensand

  35. Das kalte Phantom

  36. Tief in den nördlichen Minen

  37. Das Haus der vegifteten Bilder

  38. Die Insel der letzten Rache

  39. Die rote Hand des Teufels

  40. Die Bucht der 22 Schreie

 

Kommentare zu Point Whitmark
Stand: 20.11.2018

Neuer Kommentar zur Serie

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7364 - Kommentar zu Point Whitmark - (1) - Die Bucht der 22 Schreie
Eliza  20.01.2004 10:17

 Ich bin wirklich froh, dass die Serie jetzt fortgesetzt wird! Endlich mal eine Alternative zu den drei ??? und TKKG. Die ersten 10 Folgen sind allesamt superspannend, innovativ, innovativ und es macht Spaß den drei Jungs zuzuhören. Einziges Manko: Die Stimmen von Hasper und Schmitt-Foss klingen sehr ähnlich.
Ansonsten kann ich jedem Hörspielfan diese Serie nur ans Herz legen!

27421 - Antwort zu Kommentar Nr. 7364
pizza ashby  16.08.2008 23:32

 da hast du recht

8839 - Antwort zu Kommentar Nr. 7364
Namenlos  18.04.2004 10:29

 Ich finde, die Stimmen von Hasper und Schmidt-Foss kann man klasse auseinanderhalten

6131 - Kommentar zu Point Whitmark
olli  04.11.2003 22:57

 Suche noch diverse Folgen dieser Reihe und kriege sie nirgends. Gibt es jemanden, der mir welche verkauft, überspielt oder brennt? Vielen, vielen Dank

6095 - Kommentar zu Point Whitmark
olli  02.11.2003 23:24

 Warum schreibt denn sonst niemand was zu dieser Serie? Gibt es denn niemanden, der diese Serie mag?

6031 - Kommentar zu Point Whitmark
olli  31.10.2003 16:56

 Habe gerade festgestellt, dass Malte wohl der einzige ist, der hier seinen Kommentar abgibt. Finde ich echt bemerkenswert, wie er hier völlig einsam immer wieder seine Meinung loslässt :-) Aber mal ganz im ernst. Gibt es denn sonst niemanden auf der Welt, der erkannt hat, wie grenzenlos genial diese Serie ist?

7988 - Antwort zu Kommentar Nr. 6031
carlo  21.02.2004 03:39

 die serie ist supper da muss ich dir rehct geben. ich find sie so gail ich weis nicht wie ich es beschreiben soll.

gruß carlo.

441 - Kommentar zu Point Whitmark - (6) - Das kalte Phantom
Malte  12.03.2001 11:20

 Ich glaube ich habe eine neue Lieblingsserie. :-) Auch die 6. Folge der Reihe ist perfekt in Szene gesetzt. Zwar wartet diese Geschichte mit einer sehr unwahrscheinlichen Theorie auf, aber spannend ist es allemal. Und das Wiedersehen mit dem Dauerganoven Hancock ist ein witziges Element.

Point Whitmark überzeugt nicht nur durch die guten Sprecher, die filmreife Musik und die realistischen Soundeffekte, sondern auch durch die guten Drehbücher. Weiter so.

439 - Kommentar zu Point Whitmark - (3) - Die Insel der letzten Rache
Malte  09.03.2001 21:29

 Auch die dritte Folge der Reihe erzielt auf meiner Beliebtheitsskala Bestnoten. :-)
Und Hans Paetsch einmal in einer interessanten Rolle.
Es schön, daß diese Serie lediglich mit Übernatürlichem spielt. Aber alle Geschichten eine natürliche Erklärung haben. Also man sollte den Klappentexten nicht immer Glauben schenken. Es handelt sich nicht auf John Sinclair Version. Nein. Eher ein drei Fragezeichen Touch ist vorhanden. Aber bei DDF vermisse ich immer mehr den mysteriösen übernatürlichen Anteil, der sich dann als erklärbar erweist. Hier steckt noch Potenzial. Spannende Geschichten. Und auch einen Gruseleffekt kann ich nicht leugnen. Der Clown klingt einfach spitze.

Dafür wirkt die Szene in der Sicherheitszentrale zu gestellt. Diese Nebenrollen sind nicht so gut besetzt. Naja, das macht der Clown und Mr. Pork aber wieder gut. Allemal.

438 - Kommentar zu Point Whitmark - (2) - Die rote Hand des Teufels
Malte  09.03.2001 21:22

 Hochkarätige Gastsprecher erwarten uns hier: Hans Paetsch und Rolf Jülich. Endlich hören wir die geniale Stimme von Herrn Jülich mal wieder. Die absolute Brummbär-Stimme von Sheriff Baxter: Andreas Becker.
Die Geschichte hat eine unerwartete Wendung parat.

437 - Kommentar zu Point Whitmark - (1) - Die Bucht der 22 Schreie
Malte  09.03.2001 21:20

 Genialer Auftakt zur neuen Serie. Die erste eigen produzierte Serie von edel records wartet mit hervorragenden Sprechern auf. Bekannte Namen wie Kim Hasper (schon gehört als Kinderstar bei den Fünf Freunden als Dick), Gerrit Schmidt-Foss und Sven Plate (bekannt als die Stimme von "Kokrotsch" in der Cosby Show).

Der Klappentext deutet daraufhin, daß uns hier die Seelen der Toten begegnen. Da schossen die Autoren leicht über das Ziel hinauf. Diese Serie beschäftigt sich nicht mit übernatürlichen Dingen. Vielmehr handelt sich um einen interessanten und auch spannenden Kriminalfall. Der Abenteuercharakter steht hier aber im Vordergrund. So ergründen die drei Reporter das Geheimnis des versunkenen Schiffs.

Die Hörprobe die unter www.point-whitmark.de angeboten wird, ist wahrhaftig die spannendste Szene. Denn schon in der erste Folge werden wir und Jay und Tom mit einer echten Wasserleiche konfrontiert. Somit ist die Serie wirklich nicht zimperlich.
Die Rolle des etwas dümmlichen Helden, der den Jungen aus der Patsche hilft, ist ein tolles Element. Sein "Vater" allerdings, hat 22 Menschena uf dem Gewissen. Diese Punkt kommt im Hörspiel nicht besonders gut raus. Vielmehr erscheint er ein guter Mensch zu sein, denn er hat das leicht dümmliche Waisenkind aufgezogen. Das Herr Stinger also auch in den Knast gehört, wird im Hörspiel nicht gesagt.
Der Sohn wird hier sehr ungeschickt gesprochen. Wahrscheinlich soll er einfach nur etwas dümmlich erscheinen, aber es wirkt so, als solle der Zuhörer nur nicht den Sprecher erkennen.

Für die Serie ist diese Folge eine gelungene Einleitung, denn erst hier bekommen die flinken Reporter Ihren Leuchtturm als Sendestation.

Am Ende hat die erste Folge sogar noch einen witzigen "Extrahappen" zu bieten.

436 - Kommentar zu Point Whitmark
Malte  09.03.2001 21:15

 Witzig bei dieser Serie ist der DDF-Touch. Das Cover ist schwarz und in den Bildern ist auch ein kleines Zeichen des Künstlers. Nur warum ist gerade das Bild, das jede Folge ziert, so banal gezeichnet: der Leuchtturm. Die roten Ringe sind nicht perspektivisch und auch die Fenster des Turmes wirken unnatürlich. Das Logo "Point Whitmark" stellt die beiden Buchstaben P und W hervor. Fast als solle das zur Abkürzung werden. Jedoch liest es sich eher als WP statt PW. Und die Wortzüge "oint" und "hitmark" fallen hinter den Anfangsbuchstaben zu stark zurück.
Die Aufteilung erinnert zwar an DDF, aber durch die andere Schrift und den farbigen Leuchtturm hebt sich die Serie doch ausreichend von den drei ??? ab.
Die Bilder hingegen sind schlicht genial. Auch wenn bei Folge zwei gar keine rote Hand vorkommt. So ist der Sinn doch gut zu verstehen, denn die Hand des Oxman malt überall mit roter Farbe seine Zeichen an die Wand.

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